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Hugh Jackman, hier bei einer Preisverleihung in Zürich.

Er war immer der Erste zu Hause

Hugh Jackman ist "ängstlich und normal"

Berlin - Der Schauspieler Hugh Jackman (44, „X-Men“) findet sich total normal und zugleich ziemlich ängstlich. Außerdem haben seine australischen Freunde eine eigene Bezeichnung für sein Verhalten.

Vor jedem neuen Film fürchte er sich, die geforderte Leistung nicht zu bringen, sagte Jackman der Zeitung „B.Z. am Sonntag“. Als Kind sei es besonders schrecklich gewesen: „Es gab eigentlich nichts, wovor ich nicht Angst hatte.“ Später sei er immer als Erster nach Hause gegangen: „Ich war nie extrem, niemals zu hoch, niemals zu tief. Das ist wahrscheinlich der Grund, weshalb ich Schauspieler geworden bin, damit ich es dort ausleben kann“, sagte Jackman dem Blatt. Er halte sich für recht durchschnittlich: „Ich bin normal! Oder wie meine Freunde in Australien sagen würden: langweilig.“ Das Entführungsdrama „Prisoners“ mit Jackman und Jake Gyllenhaal kommt diesen Donnerstag in die Kinos.

So reich sind Hollywoods Männer

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dpa

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