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Jennifer Aniston zeigt einen Atombusen und macht sich damit über den großen Hintern von Kim Kardashian lustig.

Interview und Atombusen-Parodie

Aniston: "Fühle mich wohler in meiner Haut"

Los Angeles - Jennifer Aniston hat unserem Hollywood-Reporter ein sehr lustiges und ehrliches Interview gegeben. Wir erklären Ihnen am Schluss, was der Atombusen zu bedeuten hat.

Seit über zwei Jahren sind Jennifer Aniston und Justin Theroux ein Paar. Kein Wunder, dass die Fans fragen: Wann wird Jennifer Aniston endlich ihren Hollywood-Kollegen heiraten? Und nicht nur die Fans werden ungeduldig. Auch die Freunde sind die Heimlichtuerei leid. Ihre Angst, von dem großen Ereignis überrascht zu werden, führt zu grotesken Situationen. Jennifer verrät, dass "Borat" Sacha Baron Cohen und seine Frau Isla Fischer zu vier informellen Partys im Hause Aniston/Theroux im Hochzeitsstaat erschienen.

Werden Sie Freund und Familie informieren, wenn es so weit ist? 

Jennifer Aniston: Auf jeden Fall.

Uns auch? 

Aniston: Ich werde Sie vorher persönlich anrufen.

Wie lange müssen wir noch auf diesen Anruf warten?

Aniston: Wir haben keine Eile. Wir fühlen uns nicht weniger verbunden, nur weil wir kein Stück Papier haben, das unsere Partnerschaft besiegelt. Für andere hängt scheinbar die Seeligkeit davon ab, dass wir uns das Ja-Wort geben. Wir ignorieren das einfach. Es wird irgendwann passieren.

Würden Sie sich über Kinder freuen? 

Aniston: Sicher.

Sie hatten mit Ehe und Beziehungen in der Vergangenheit nicht grade Glück. Was macht Sie so sicher, mit Justin den Mann fürs Leben gefunden zu haben? 

Aniston: Ich glaube, dass ich in Sachen Partnerschaft eine Spätzünderin bin. Ich habe aus meinen Fehlern der Vergangenheit gelernt und bin daran gewachsen. Ich fühle mich wohler in meiner Haut und habe mehr Selbstbewusstsein als je zuvor. Und dann habe ich mit Justin einen Mann getroffen, der mein bester Freund ist. Das ist die Sahne auf meiner Torte.

Seine Qualitäten erschöpfen sich aber wohl nicht darin, Ihr bester Freund zu sein. 

Aniston:  Auf keinen Fall. Justin hat so viele gute Seiten. Seine Güte, seine Ehrlichkeit, seine Großzügigkeit und sein Mitgefühl anderen gegenüber, das finde ich umwerfend toll. Und dass er dazu noch einen extrem trockenen Humor hat, ist ein besonderes Plus.

Warum ist Ihnen Humor so wichtig? 

Aniston: Weil er für mich in meinem Leben eine entscheidende Rolle spielt. Mit Humor komme ich am besten über Wut und Enttäuschungen hinweg.

Was bringt Sie in Rage? 

Aniston: Wo soll ich anfangen? Die Liste ist lang. Lügen, ausgedachte Storys über mich stehen ganz oben.

Und darüber lachen Sie dann einfach nur... 

Aniston: Nicht sofort. Aber ich fange nicht an herumzubrüllen. Das ist nicht meine Art. Ich verliere nur ganz selten die Kontrolle über mich. Am wichtigsten ist, dass man mit Vertrauten über seinen Frust reden kann. Und irgendwann scherze ich dann über die Sache.

Wann hilft Humor nicht? 

Aniston: Bei tiefer Trauer. Wenn man einen geliebten Menschen verliert. Ich kenne mich mit solch einem großen Verlust leider sehr gut aus. Man kann nichts anderes tun, als weiter zu leben. Sich von dem Verlust nicht lähmen lassen. Allein Zeit heilt solche Wunden.

Nervt es Sie eigentlich, dass Sie zehn Jahre nach dem Ende von „Friends“ immer noch von Leuten als „Rachel“ angesprochen werden?

Aniston: Warum sollte es? „Friends“ waren die wichtigsten und schönsten Jahre meiner Karriere und haben mein weiteres Leben bestimmt. Meine Kollegen in der Show sind auch im wahren Leben meine Freunde geworden. Leider sehen wir uns nicht so häufig, weil wir durch unsere Berufe ständig in der Weltgeschichte herumreisen. Aber mit Courteney (Cox) und Lisa (Kudrow) treffe ich mich regelmäßig. Sie sind Familie.

„Friends“ hat Ihnen den Weg zur Hollywood-A-Liste geebnet. Starallüren sind aber offenbar nicht aufgekommen.

Aniston: Danke, das ist lieb. Ich versuche mir, Diva-Gehabe gar nicht erst anzugewöhnen.

Wie bleibt man auf dem Boden? 

Aniston: Indem man täglich aufwacht und einfach nur dankbar dafür ist, was man hat. Was sag ich da, ich bin einfach nur dankbar, dass ich überhaupt morgens aufwache (lacht).

Sie haben allen Grund, dankbar für Ihr Aussehen zu sein. Sie sind 45 und können es mit Frauen in den 20ern aufnehmen. 

Aniston: Dafür sind hauptsächlich meine Gene verantwortlich. Die griechischen, die mir mein Vater John vererbt hat.

Was tun Sie für Beauty und Gesundheit? 

Aniston: Regelmäßig Wasser trinken, viel schlafen, Sport machen. Dann natürlich gesunde Ernährung mit viel Grünzeug. Und wenig Zucker. Das ist sehr wichtig.

Sie sind also keine Naschkatze? 

Aniston: Süßigkeiten kann ich widerstehen. Nur Oliven und Feta nicht. Da könnte ich mich reinsetzen. Aber es gibt schlimmere Laster.

Haben Sie schon Pläne für die Feiertage?

Aniston: Noch nicht. Vielleicht irgendwohin verreisen. Mal schauen. Aber erst mal freue ich mich darauf, einfach daheim zu sein. Es wird gemütlich, weil ich auch endlich alle meine Umbau- und Renovierungsaktionen abgeschlossen habe. Und weitere Projekte wurden unterbunden.

Was? Sie lassen sich so etwas von Justin vorschreiben? 

Aniston: Du meine Güte, Nein! Justin würde mir das nie verbieten. Wir liegen, was Hausumbauen angeht, total auf einer Wellenlinie. Wir sind ein tolles Team. Es war mein Finanzberater, der mich bekniet hat, eine Pause einzulegen (lacht).

Haben sie sich schon einen guten Vorsatz für 2015 ausgedacht? 

Aniston:  Ich mache mir nie gute Vorsätze fürs neue Jahr. Weil ich es hasse, sie zu brechen.

Aniston macht sich mit Atombusen über Kardashian lustig

Jennifer Aniston mal ganz anders. Für ihren neuen Film “Cake”, in dem sie eine von chronischen Schmerzen geplagte Frau spielt, musste Jennifer sich mit ihrem Aussehen gehen lassen. Vor der Kamera (ihr wurde eine Narbe ins Gesicht geschminkt) und dahinter. Ihre Traumfigur ließ sie für die Rolle baden gehen: “Ich habe zwei Monate lang nichts für meinen Körper getan und gegessen, was ich wollte.”

Das Ergebnis: Sie nahm fünf Kilo zu. Bei Jennifers Auftritt in der Talkshow von Ellen Degeneres, sah es so aus, als ob sich alle diese Pfunde an ihrer Brust angesammelt hätten. Doch der Atombusen war nur ein Gag, mit dem Aniston sich über Kim Kardshian lustig machte. Kardashian hatte sich für das amerikanische Magazin "Paper" fotografieren lassen und dafür ihren großen nackten, eingeölten Hintern gezeigt.

Dirk Sindermann

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