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Michael Jackson hat nach Aussagen seines Freundes Uri Geller Warnungen vor einem jahrelangen Missbrauch von Medikamenten in den Wind geschlagen.

Jackson-Freund: Er hat sich langsam umgebracht

London - Popstar Michael Jackson hat nach Aussagen seines Freundes Uri Geller Warnungen vor einem jahrelangen Missbrauch von Medikamenten in den Wind geschlagen.

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Gerichtsmedizin wertet Fall Michael Jackson als Tötungsdelikt

“Jacko“ habe seine Mahnungen missachtet und die Medikamente als Privatsache bezeichnet, sagte Geller am Dienstag in einem BBC-Interview. “Es gab eine Zeit, in der ich Michael gesagt habe, dass er sterben wird, wenn das so weiter geht. Er hat sich selbst langsam umgebracht.“ Nach neuesten Erkenntnissen der Gerichtsmediziner war Jackson an einer Überdosis des starken Narkosemittels Propofol gestorben.

Nach Gellers Darstellung war es mitunter schwierig, den ehemaligen “King of Pop“ überhaupt zu wecken. “Ich erinnere mich, dass ich neben seinem Bett geschlafen habe, um sicherzustellen, dass er morgens aufwacht, wenn er wichtige Termine hatte“, sagte der TV-Magier. “Die Frage ist doch: wie kann das so lange angedauert haben? Wir reden nicht über ein Jahr sondern wahrscheinlich über Jahrzehnte und eine Reihe von Ärzten. Ich hätte gerne, dass die US-Behörden seine Vergangenheit erforschen und herausfinden, wer ihn mit den ganzen Medikamenten versorgt hat und warum das geschah.“

dpa

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