Böswillige Verleumdung

Jackson-Neffen verklagen Online-Portal

Los Angeles - Die Neffen des „King of Pop“ schlagen zurück: Taj, Taryll und TJ Jackson verklagen „RadarOnline“ wegen böswilliger Verleumdung auf 100 Millionen Dollar. 

Die Söhne von Tito Jackson, die in den 90er-Jahren als "3T" musikalische Erfolge feierten, verweisen laut Gerichtsdokumenten auf eine Story, in der die Klatsch-Webseite sich auf eine anonyme Quelle berief und schrieb: „Jackson hat sexy Fotos von seinen Neffen gehabt, um damit kleine Jungen zu erregen. Unter den Opfern könnten auch Mitglieder aus seiner eigenen Familie sein.“ 

Als die Behörden später Ermittlungen wegen des Verdachts auf Kinderschändung gegen Michael Jackson aufnahmen, soll der laut „Radaronline“ eines seiner Familienmitglieder aus dem Land geschafft und ihm später ein neues Auto gekauft haben. Laut Klageschrift sei jedem Leser damit klar gewesen, „dass Jackson seine Neffen bestochen hat, um seine kriminellen Aktivitäten zu verschleiern.“ 

Das sei eine infame Lüge: „Keiner der Neffen wurde jemals von Michael Jackson sexuell belästigt. Deshalb hat auch keiner von ihnen geholfen, eine Straftat des Onkels zu verschleiern.“ Taj (42), Taryll (40) und TJ Jackson (38) hatten “RadarOnline” zuerst aufgefordert, einen Gegendarstellung zur Story zu bringen. Als das abgelehnt wurde, zog das Trio vor Gericht.

Rubriklistenbild: © mzv-mm

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