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James Rizzis quietschbunte Farben fand man fast überall: Textilien, Briefmarken, Autos - gar ein Flugzeug hat er bemalt. Der New Yorker brachte es vom armen Straßenkünstler zum weltweit gefeierten Star der Pop-Art. Nun ist er völlig überraschend mit 61 gestorben.
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James Rizzis quietschbunte Farben fand man fast überall: Textilien, Briefmarken, Autos - gar ein Flugzeug hat er bemalt. Der New Yorker brachte es vom armen Straßenkünstler zum weltweit gefeierten Star der Pop-Art. Nun ist er völlig überraschend mit 61 gestorben.
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James Rizzis quietschbunte Farben fand man fast überall: Textilien, Briefmarken, Autos - gar ein Flugzeug hat er bemalt. Der New Yorker brachte es vom armen Straßenkünstler zum weltweit gefeierten Star der Pop-Art. Nun ist er völlig überraschend mit 61 gestorben.
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James Rizzis quietschbunte Farben fand man fast überall: Textilien, Briefmarken, Autos - gar ein Flugzeug hat er bemalt. Der New Yorker brachte es vom armen Straßenkünstler zum weltweit gefeierten Star der Pop-Art. Nun ist er völlig überraschend mit 61 gestorben.
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James Rizzis quietschbunte Farben fand man fast überall: Textilien, Briefmarken, Autos - gar ein Flugzeug hat er bemalt. Der New Yorker brachte es vom armen Straßenkünstler zum weltweit gefeierten Star der Pop-Art. Nun ist er völlig überraschend mit 61 gestorben.
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James Rizzis quietschbunte Farben fand man fast überall: Textilien, Briefmarken, Autos - gar ein Flugzeug hat er bemalt. Der New Yorker brachte es vom armen Straßenkünstler zum weltweit gefeierten Star der Pop-Art. Nun ist er völlig überraschend mit 61 gestorben.

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