Die Kreationen des Modehauses Schiaparelli waren ein Blickfang bei den Haute-Couture-Schauen in Paris. Foto: Etienne Laurent
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Die Kreationen des Modehauses Schiaparelli waren ein Blickfang bei den Haute-Couture-Schauen in Paris. Foto: Etienne Laurent
Gleich zu Beginn erregte dieser weiße Smoking aus Cady-Seide die Aufmerksamkeit der Gäste. Foto: Etienne Laurent
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Gleich zu Beginn erregte dieser weiße Smoking aus Cady-Seide die Aufmerksamkeit der Gäste. Foto: Etienne Laurent
Auch das Spitzenoberteil stach hervor. Es ist in Sternchen geschnitten. Foto: Etienne Laurent
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Auch das Spitzenoberteil stach hervor. Es ist in Sternchen geschnitten. Foto: Etienne Laurent
Schiaparelli zeigte zudem Kleider mit aufgedruckten Händen. Foto: Etienne Laurent
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Schiaparelli zeigte zudem Kleider mit aufgedruckten Händen. Foto: Etienne Laurent
So unterschiedlich die Modelle auch waren, allesamt waren ein Hingucker. Dazu gehörte auch das Goldkleid mit 3D-Effekt. Foto: Etienne Laurent
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So unterschiedlich die Modelle auch waren, allesamt waren ein Hingucker. Dazu gehörte auch das Goldkleid mit 3D-Effekt. Foto: Etienne Laurent
Vor der Schiaparelli-Schau hatte Donatella Versace ihre Kollektion in Paris vorgestellt. Foto: Hendrik Ballhausen
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Vor der Schiaparelli-Schau hatte Donatella Versace ihre Kollektion in Paris vorgestellt. Foto: Hendrik Ballhausen
Ihre Kreationen waren vor allem eins: figurbetont. Foto: Hendrik Ballhausen
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Ihre Kreationen waren vor allem eins: figurbetont. Foto: Hendrik Ballhausen

Jeder Look ein Hingucker zum Start der Pariser Couture

Paris (dpa) - Die Haute-Couture-Schauen für die kommende Frühjahr- und Sommersaison haben in Paris begonnen. 24 Modehäuser stehen auf dem offiziellen Kalender der Defilees. Den Auftakt machen Versace und Schiaparelli.

Jeder Look in der Pariser Schiaparelli-Schau am Montag (26. Januar) war als Hingucker angelegt. Das französische Modehaus, das - als zweites auf dem Kalender - bei den Haute-Couture-Schauen seine Entwürfe für Frühjahr/Sommer 2015 zeigte, knüpfte an die legendäre "Stop, Look and Listen"-Kollektion der Markengründerin Elsa Schiaparelli (1890-1973) an. Den Anfang machte ein weißer Smoking aus Cady-Seide, der mit blinkenden Nadeln und Metallplättchen bestickt war. Es folgten ein dunkelblaues Spitzenoberteil, in Sternchen geschnitten und den Körper wie eine Wolke umgebend, Kleider mit aufgedruckten Händen, schillernde Zickzackmuster, Kopfschmuck in Sternbildform und ein Goldkleid mit 3D-Effekt. 

Trotz der Schönheit der Entwürfe suchte man vergeblich nach einem roten Faden. Designer Marco Zanini, der das Modehaus im vergangenen November verlassen hatte, fehlte spürbar. Ihn konnte auch die anrührende Inszenierung mit Mitgliedern eines südafrikanischen Chors nicht ersetzen. Die Künstler sangen aus Balkontüren heraus zu Ravels "Bolero" - ein Resultat der Zusammenarbeit mit Werbefilm-Regisseur Jean-Paul Goude. Dafür war Carla Bruni gekommen, dezent in Schwarz und Dunkelblau gekleidet.

Weibliche Kurven hatte Donatella Versace am Vorabend zur Eröffnung der Schauen in Szene gesetzt. In ihrer Kollektion war alles auf Figur geschnitten: Ob die in runden Nähten sich am Körper entlang schlängelnden Catsuits, die Hosenanzüge im Stil der 1970er-Jahre mit Schlag oder rasante Abendkleider. 

Website der Schauen mit dem Kalender

Website von Versace

Website von Schiaparelli

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