Autopsiebericht

Joan Rivers starb nach OP-Komplikationen

New York - Der Tod von US-Komikerin Joan Rivers ist dem offiziellen Autopsiebericht zufolge auf eine „vorhersehbare Komplikation während einer medizinischen Behandlung“ zurückzuführen.

Das berichteten mehrere US-Medien am Donnerstag (Ortszeit). Die Moderatorin habe demnach während einer Stimmband-Operation Ende August zu wenig Sauerstoff bekommen, was zu einem Hirnschaden geführt habe.

Die 81-Jährige fiel ins Koma und starb eine Woche später, ohne das Bewusstsein wieder erlangt zu haben. Der Arzt, der den Eingriff in einer New Yorker Klinik durchführte, kündigte seinen Job zwei Wochen später. US-Medien spekulierten, er sei entlassen worden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Die Entenkinder hatten es offenbar eilig. Sie watschelten unbedarft über die Überholspur einer Autobahn. Weil dies zu gefährlichen Bremsmanövern bei Autofahrern führte, …
Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Der ehemalige US-Präsident kann ein paar Brocken Deutsch sprechen. Das stellte er bei seinem ersten Kirchentagsauftritt unter Beweis.
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Die beiden Tiger-Mädchen sind in einer Zinkwanne getauft worden. Sie sind vor drei Monaten zur Welt gekommen und würden schon langsam ruppig, sagte der Zoo-Direktor Jörg …
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig
Der Schauspieler besuchte mit der Organisation World Vision unter anderem das größte Flüchtlingslager der Welt im ostafrikanischen Uganda. Vor allem um die Kinder müsse …
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig

Kommentare