+
Die "Harry Potter"-Autorin macht sich für Flüchtlinge stark.  

Statement via Twitter

Joanne K. Rowling setzt sich für Flüchtlinge ein

London - „Harry Potter“-Autorin Joanne K. Rowling (50) hat sich über Twitter in die Flüchtlingsdebatte eingemischt.

Wer sich nicht in die Lage der Menschen an Bord der Flüchtlingsboote hineinversetzen könne, dem fehle irgendetwas, schrieb sie am Donnerstag in dem Kurznachrichtendienst. „Sie sterben für ein lebenswertes Leben“, meinte sie und fügte das Twitter-Schlagwort (Hashtag) #refugeeswelcome hinzu (Flüchtlinge willkommen).

Die britische Bestseller-Autorin verwies außerdem auf mehrere Nachrichten anderer Twitter-Nutzer, unter anderem auf einen Artikel der Zeitung „The Guardian“ mit dem Titel „Deutschland empfängt Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof mit Hilfe und Freundlichkeit“.

Rowling zeigte auch Unterstützung für die Europaabgeordnete Catherine Bearder von den britischen Liberaldemokraten, die per Twitter auf das Schicksal eines ertrunkenen syrischen Flüchtlingsjungen aufmerksam gemacht hatte. Erschütternde Fotos von dem am Strand der türkischen Stadt Bodrum angeschwemmten Kind waren zuvor um die Welt gegangen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

US-Filmstar Shia LaBeouf wegen Trunkenheit verurteilt
Shia LaBeouf („Transformers“) war im Juli festgenommen worden, jetzt musste sich der US-Filmstar vor Gericht vor seine Taten verantworten. 
US-Filmstar Shia LaBeouf wegen Trunkenheit verurteilt
Amtlich! Die Wollersheims sind geschieden
Bert und Sophia Wollersheim waren ein skurriles Paar. Sieben Jahre waren der ehemalige Rotlicht-König (66) und die Blondine (30) verheiratet. Nun sind die Wollersheims …
Amtlich! Die Wollersheims sind geschieden
Medien: Harry mit Freundin bei der Queen zum Tee - steht die Verlobung bevor?
Bahnt sich da etwa die nächste royale Hochzeit an? Prinz Harry war jedenfalls mit seiner Freundin Meghan Markle bei der Queen zum Tee.
Medien: Harry mit Freundin bei der Queen zum Tee - steht die Verlobung bevor?
Udo Lindenberg: „Bordeigene Kids“ sind nichts für ihn
Udo Lindenberg hat sein Leben laut eigener Aussage „in den Dienst des Rock‘n‘Roll gestellt“. Für eine Hochzeit oder gar für Kinder ist da kein Platz.
Udo Lindenberg: „Bordeigene Kids“ sind nichts für ihn

Kommentare