John Cusack jüngster Film ist gegen den Irak-Krieg

Hollywood-Schauspieler John Cusack (41) spielt in dem Drama "Grace is Gone" einen Witwer, der es nicht über das Herz bringt seinen beiden Töchtern zu sagen, dass ihre Mutter im Irak gefallen ist. Statt die Wahrheit zu sagen, fährt er mit ihnen in einen Abenteuerpark.

Für Cusack ist der Film ein Art politisches Statement gegen den Irak-Krieg. "Ich wollte nicht zurückschauen und sagen, dass ich während der Zeit nichts getan habe. Zumindest habe ich versucht, mich in die Debatte einzumischen und war nicht passiv", so der Schauspieler. Andere Filme, die sich mit dem Krieg im Irak beschäftigten - wie "Im Tal von Elah", "Redacted", "Operation: Kingdom" und "Von Löwen und Lämmern" - stießen beim amerikanischen Publikum auf wenig Interesse.

Cusack hofft, dass das bei "Grace is Gone" anders wird. "Ich glaube, das sich das ganz schnell ändern kann. Vielleicht schafft es dieser Film. Oder ein anderer. Dieser Film hat aber eine gute Chance, weil er (den Krieg) auf eine menschliche Ebene bringt". (dpa)

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