John Lennons FBI-Akte nach 25 Jahren geöffnet

- Los Angeles/New York - John Lennon war nach Erkenntnis der amerikanischen Bundespolizei FBI trotz seines politischen Engagements und seiner Nähe zu Kriegsgegnern kein Sicherheitsrisiko für die USA.

Das geht aus einer Akte hervor, die das FBI erst jetzt, nach 25 Jahren Rechtsstreit, zur Einsicht freigab. Der Historiker und Lennon-Biograf Jon Wiener berichtete der "Los Angeles Times", dass er sich von den angeblich brisanten Überwachungsdokumenten mehr erwartet hatte.

Die US-Bundespolizei hatte Lennon 1970 und 1971 überprüft. Damals waren die Beatles gerade auseinander gegangen. Lennon gab 1971 sein Album "Imagine" heraus und hielt sich überwiegend in den USA auf. Zwar enthalte die zehnseitige Akte neue Details über Lennons Beziehungen zu Linken und Antikriegsgruppen in London, schreibt die Zeitung unter Bezug auf Wieners Angaben. Doch nichts ließe erkennen, dass er mit seinen Beziehungen ein Risiko für das Land gewesen sei.

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