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Das Schauspielerpärchen steckt in einer tiefen Krise - und die Scheidung wird nicht einfacher.

Im Scheidungskrieg

Johnny Depp soll sich Fingerkuppe abgeschnitten haben  

Los Angeles - Zwischen Johnny Depp und Amber Heard geht es heiß her. Unterlagen deuten jetzt darauf hin, dass Depp sich im Streit eine Fingerkuppe abgeschnitten haben soll.

Es ist im Wortsinne ein blutiger Scheidungskrieg. Amber Heard wirft Johnny Depp vor, in der Ehe gewalttätig geworden zu sein. Jetzt wurde der Webseite „TMZ“ ein Schock-Foto aus Heards Antrag auf eine einstweilige Verfügung zugespielt. Es zeigt Depps Finger mit abgeschnittener Fingerkuppe. Noch schockierender ist die Story dahinter.

Das Ganze soll von einem Vorfall aus dem letzten März stammen, als sich das frischverheiratete Ehepaar in einer Mietvilla in Australien aufhielt. Laut Heard kam es zum Streit, weil der Oscar-Gewinner ihr vorwarf, ihn mit ihrem Filmpartner Billy Bob Thornton am Set von „London Fields“ betrogen zu haben. Laut Bericht brachte es Depp, der „betrunkenen und high auf Ecstasy war“, richtig in Rage. Er habe Glasflaschen, Fensterscheiben und ein Handy zerschlagen und sich dabei versehentlich die Fingerkuppe abgeschnitten. Seine Reaktion: Laut Amber tunkte er seinen blutigen Fingerstumpf in einen Topf mit blauer Acrylfarbe und schrieb damit „Billy Bob“ und „Easy Amber“ an die Wand. Ein Insider wird zitiert: „Johnny war überzeugt, dass Amber mit Thornton geschlafen hat – trotz ihrer Dementis. Er hat ihr auch Seitensprünge mit noch anderen Männern unterstellt.“

Johnny sei erst nach 24 Stunden zum Arzt gegangen - zu spät, um die Fingerkuppe wieder annähen zu können. Die Chirurgen mussten aus einem Stück Haut seiner Hand eine neue konstruieren. Die Nachricht reiht sich in die lange Schlange von Vorfällen, die zwischen Johnny Depp und seiner Noch-Ehefrau Amber Heard passiert sein sollen. Im Mai soll der Schauspieler wie wild mit Flaschen um sich geworfen haben.

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Dierk Sindermann

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