+
Bon Jovi unterstützt Barack Obamas Initiative für soziale Dienste.

Bon Jovi unterstützt Obamas "United We Serve"

Washington - Rockstar Jon Bon Jovi will auf der US-Tournee seiner Band für gemeinnützige Arbeit werben. Er unterstütze die Initiative “United We Serve“ von Präsident Barack Obama.

Das sagte Bon Jovi vor dem Tourstart am Donnerstag in Los Angeles. Bei den 30 Konzerten solle ein Videofilm gezeigt werden, der Möglichkeiten des sozialen Dienstes aufzeige. Mitglieder der Organisation AmeriCorps und von Wohltätigkeitsgruppen sollen zudem Flugblätter an Konzertbesucher verteilen.

“Wir können unsere schweren Herausforderungen angehen und eine Gemeinschaft durch freiwillige Dienste bilden“, sagt Bon Jovi in dem Video. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP erklärte der Musiker, jeder sollte selbst entscheiden, wie er helfen wolle. Ihm sei zum Beispiel bezahlbares Wohnen wichtig. “Für einen anderen kann es etwas anderes sein. Aber alle diese kleinen Teile ergeben eine große Summe - ein besseres Ganzes.“

DAPD

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Klare Kampfansage: Sophia Thomalla will Carolin Kebekus eine reinhauen
It-Girl Sophia Thomalla (28) nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt stets gerade heraus, wie sie denkt. Mit Komikerin Carolin Kebekus (38) hat sie scheinbar noch eine …
Klare Kampfansage: Sophia Thomalla will Carolin Kebekus eine reinhauen
Jette Joop begleitet bei RTL II Existenzgründerinnen
Gegen alle Widerstände: Die Modedesignerin will in einer fünfteiligen Reality-Doku Frauen begleiten, die ihre Jobs aufgeben, um sich selbständig zu machen.
Jette Joop begleitet bei RTL II Existenzgründerinnen
Abenteuer Autokino: Es fahren wieder mehr drauf ab
Rätsel: Wo ist das? Man hat es schön gemütlich, ist aber nicht zu Hause. Man ist mit vielen zusammen, und doch zu zweit allein. Keiner quatscht dazwischen oder versperrt …
Abenteuer Autokino: Es fahren wieder mehr drauf ab
Skurrile Spitznamen: So nennen sich die Royals hinter verschlossenen Türen
Auch die Royals sind zuhause ganz normale Menschen mit ganz normalen Spitznamen. Fernab der Öffentlichkeit nennen sie sich unter anderem sogar „Würstchen“.
Skurrile Spitznamen: So nennen sich die Royals hinter verschlossenen Türen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.