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Julia Jentsch spielt in ihrem neusten Film eine werdende Mutter.

Bekannt als "Sophie Scholl"

So denkt Schauspielerin Julia Jentsch über Abtreibung

Berlin - Die Schauspielerin Julia Jentsch (38, „Sophie Scholl“) hält es für richtig, dass nur die Schwangere selbst bestimmen darf, ob sie ein Kind mit einer schweren Behinderung bekommen möchte.

"Ich finde, dass am Ende sie und nur sie entscheiden kann. Weil es eine Entscheidung ist, die ihren eigenen Körper mit einschließt“, sagte Jentsch der „Berliner Zeitung“ (Samstag). Jentsch, die in ihrem neuesten Film „24 Wochen“ eine werdende Mutter spielt, die erfährt, dass ihr Kind Trisomie 21 und einen schweren Herzfehler hat, sagte weiter: „Bei einem Eingriff wie dem einer Spätabtreibung, aber auch bei einer solchen Geburt, setzt sich die Frau einer großen Gefahr aus, und wer soll darüber bestimmen, wenn nicht sie selbst.“ Die Entscheidung dürften andere nicht verurteilen, das stehe niemandem zu, sagte die 38-Jährige.

dpa

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