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Julianne Moore will wieder nach Frankfurt - nicht zuletzt wegen der Bratwurst.

Schauspielerin mit fleischlichen Gelüsten

Julianne Moore ist Frankfurt nicht Wurst

München - Hollywood-Star Julianne Moore (52) erinnert sich gern an ihre Zeit als Teenager in Frankfurt am Main. Ein Grund dafür sind die dortigen Schnellimbisse.

„Ich habe es geliebt dort“, sagte die amerikanisch-britische Schauspielerin dem Magazin „Vogue“ (September). Mit ihrer Schwester plane sie „schon lange eine Reise nach Frankfurt, wo wir auf dem Gymnasium waren“, sagte Moore („The Hours“, „Magnolia“). „Ich erinnere mich noch gut an Sachsenhausen, den Römer, die Schnellimbisse und die Bratwurst, die sonst nirgends so gut ist. Die Amerikaner kochen sie - furchtbar!“

Moore wurde in North Carolina geboren - wegen ihres Vaters bei der US Army zog die Familie öfter um. „Wir sind auch viel in Europa herumgereist. Dadurch hat sich meine Sicht auf die Welt verändert, ich nehme seitdem meinen Platz darin anders wahr.“

Im September kommt „Maps To The Stars“ ins Kino - in dem Streifen spielt die vierfach Oscar-Nominierte einen Filmstar, der wahnsinnig wird. Für diese Rolle gewann die 52-Jährige dieses Jahr beim Festival von Cannes den Preis als beste Darstellerin.

dpa

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