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Justin Bieber ließ Äffchen Mally in München zurück.

Weil er sich nicht um Mally kümmert

Affen-Rechnung: Justin Bieber droht Pfändung

Bonn - Schon wieder Ärger für Justin Bieber: Nach der Unterbringung seines Kapuziner-Äffchens Mally in einem deutschen Zoo droht nun eine Zwangsvollstreckung durch das Bundesamt für Naturschutz.

Weil Justin Bieber sein Kapuziner-Äffchen in München zurückließ, musste Mally in einem Tierheim versorgt und schließlich in einem Zoo untergebracht werden. Laut Bild-Zeitung stellte das Bundesamt für Naturschutz dem Popstar jetzt die verursachten Kosten in Höhe von 1130,50 Euro in Rechnung. Weil die Angestellten die Adresse des Weltstars aber nirgendwo finden konnten, wurde der Kostenbescheid in Form einer "öffentlichen Zustellung" kurzerhand ans "Schwarze Brett" geheftet - wohl in der Hoffnung, dass Bieber zufällig in der Bonner Zentrale vorbeikommt.

Im März diesen Jahres brachte er das Tier mit nach München, wo es am Flughafen in München beschlagnahmt wurde. Mally kam vorübergehend in ein Münchner Tierheim. Nachdem der 19-Jährige ohne sein Äffchen abreiste und sich auch nicht mehr darum kümmerte, wurde es zu seinen Artgenossen in den Zoo von Hodenhagen in Niedersachsen gebracht.

Mally geht es dort gut - doch das Bundesamt für Naturschutz will jetzt offenbar Geld sehen. Für die laufenden Unterbringungs-Kosten seines Haustieres solle Justin Bieber aufkommen. Er habe bis 5. August Zeit, die Rechnung zu begleichen. Ansonsten drohe ihm bei seiner nächsten Reise eine Taschenpfändung. In diesem Fall würde der Zoll jegliche Wertsachen, die der Popstar bei sich hat, kassieren.

So schnuckelig ist Justin Bieber

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msa

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