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Justin Bieber ließ seine eigenen Gäste Verträge unterschreiben.

2,2 Millionen Euro Strafe

Justin Bieber: Harte Verträge mit Gästen

Los Angeles - Justin Bieber hatte in den vergangenen Monaten genug negative Schlagzeilen. Deshalb griff der Teenie-Star jetzt zu einem drastischen Mittel.

Polizeieinsätze, Konflikte mit dem Zoll und ein Bordell-Besuch - Justin Bieber ließ in den vergangenen Monaten kein Fettnäpfchen aus. Seine Eskapaden gingen um die ganze Welt. Um peinliche Negativ-Schlagzeilen in Zukunft zu vermeiden, griff der 19-Jährige jetzt zu einem drastischen Mittel.

Am vergangenen Freitagabend lud der Teenie-Star zu einer Party im Stil des Kinofilms "Der große Gatsby" ein. Wie das Online-Portal tmz.com berichtet, sollen alle Gäste und das Personal vor Einlass knallharte Verträge unterschrieben haben. In einer Verschwiegenheitsklausel haben sie offenbar versichern müssen, dass über die Geschehnisse nichts nach außen dringt - sei es via Twitter, Facebook oder am Telefon. Eine Missachtung dieser Bedingungen soll eine Strafe von umgerechnet 2,2 Millionen Euro zur Konsequenz gehabt haben.

Bei der Party am vergangenen Freitag waren mehr als 100 Leute zu Gast, darunter auch der Rapper Snoop Dogg (42). Ein Nachbar soll dreimal wegen Lärmbelästigung die Polizei gerufen haben, einer der Beamten sprach von Marihuana-Geruch an der Haustür.

So schnuckelig ist Justin Bieber

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msa

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