+
Barack Obama hat Justin Timberlake schwer beeindruckt. Foto: Guillaume Horcajuelo

Lobgesang

Justin Timberlake: "Obama war ein großer Präsident"

Für Barack Obama hat Justin Timberlake schon im Weißen Haus gesungen - und war von dem US-Präsidenten schwer beeindruckt. Er werde ihn vermissen, meinte der Sänger.

Berlin/Washington (dpa) - US-Sänger und Schauspieler Justin Timberlake (35) wird US-Präsident Barack Obama sehr vermissen. "Obama war ein großer Präsident, ein großer Charakter. Vor allem unglaublich sympathisch", sagte Timberlake der "Welt am Sonntag".

Er werde ihn vermissen - "umso mehr, weil zurzeit ja nicht ganz klar ist, wie es nach ihm weitergeht". Obama sei schlagfertig, habe Esprit und Humor, ergänzte Timberlake. Und er sagte voraus: "Wir werden erst erkennen, was wir an ihm hatten, wenn er nicht mehr da ist."

Auf die Frage, ob es möglich sei, den Präsidentschaftskandidaten Donald Trump in Comedy-Sendungen und mit Stand-up-Witzen zu entlarven, seufzte Timberlake: "Vielleicht. Ich hoffe es."

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Hippie-Ikone Jutta Winkelmann ist tot
München - Die Buchautorin und Hippie-Ikone Jutta Winkelmann ist tot. Sie erlag am Donnerstag im Alter von 67 Jahren in München einem Krebsleiden.
Hippie-Ikone Jutta Winkelmann ist tot
"Miss Moneypenny" erhält britischen Ritterorden
London - Aufregende Tage für Naomie Harris: In London hat sie von der Queen den Ritterorden verliehen bekommen, am Sonntag hat Schauspielerin in Los Angeles Chancen auf …
"Miss Moneypenny" erhält britischen Ritterorden
George Clooney will sich überraschen lassen
Paris - George Clooney und seine Frau Amal erwarten Zwillinge. Im Interview mit einem französischen Magazin räumt der Hollywood-Star jetzt mit Gerüchten über das …
George Clooney will sich überraschen lassen
Mailänder Modewoche mit Eleganz und Religion
Die Designer nutzen die Mailänder Modewoche, um gesellschaftlich ein Zeichen zu setzen. Während Max Mara ein Model mit Kopftuch auf den Laufsteg schickt, spielt Fausto …
Mailänder Modewoche mit Eleganz und Religion

Kommentare