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Jörg Kachelmann

Terminverschiebung

Kachelmann-Prozess geht erst im Januar weiter

Frankfurt/Main - Der Zivilprozess um Schadenersatzforderungen des Wettermoderators Jörg Kachelmann an seine frühere Geliebte geht erst Ende Januar weiter.

Der für den 19. Dezember anberaumte Termin wurde auf den 30. Januar 2013 verschoben, weil eine Partei verhindert sei, teilte das Landgericht am Freitag in Frankfurt am Main mit. In dem Verfahren verlangt Kachelmann (54) mehr als 13 000 Euro für Sachverständigengutachten, mit denen er sich gegen den Vorwurf der Vergewaltigung verteidigt hatte. Ein Gütetermin vor dem Frankfurter Landgericht war Ende Oktober gescheitert.

Zur mündlichen Verhandlung hatte das Landgericht das persönliche Erscheinen der Kontrahenten angeordnet. Zeugen seien nicht geladen. Möglicherweise werde auch bei diesem Termin wie bei der Güteverhandlung die Öffentlichkeit weitgehend ausgeschlossen.

In seinem Strafprozess war Kachelmann im Mai 2011 vom Landgericht Mannheim vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden, den seine Ex-Geliebte Claudia D. gegen ihn erhoben hatte. Als Kläger im Zivilprozess muss Kachelmann nun - anders als im Strafverfahren - beweisen, dass seine Ex-Freundin ihn zu Unrecht beschuldigt hat.

dpa

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