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Herzogin Kate weiß vermutlich selbst am Besten, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird

Royaler Nachwuchs

Kates Baby: Das spricht für ein Mädchen

London - Herzogin Kate ist schwanger und die ganze Welt fiebert mit. Auf die Frage, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, werden bereits Wetten abgeschlossen. Dabei gibt es bereits erste Indizien.

Ob Junge oder Mädchen lässt sich bei einer Ultraschalluntersuchung ungefähr ab der 20. Schwangerschaftswoche erkennen. Wer nicht so lange warten will, kann sich mit der Wissenschaft oder dem Volksmund behelfen. Die meisten werdenden Eltern sind neugierig genug, um sich das Geschlecht vor der Geburt verraten zu lassen. Die Schwangerschaft von Herzogin Kate ist hingegen ein ganz anderes Kaliber. Plötzlich rätseln die ganze britische Insel und viele Royal-Fans weltweit, ob in dem Bauch der 30-Jährigen ein Thronfolger oder eine Thronfolgerin heranwächst.

Die britische Zeitung "Daily Mail" hat deshalb in ihrer Onlineausgabe versucht, die Frage nach dem Geschlecht des ersten Kindes von Prinz William und Herzogin Kate so gut es geht zu beantworten. Dafür wurden zahlreiche Indizien zusammengetragen, die alle dafür sprechen, dass Kate ein Mädchen unter dem Herzen trägt.

Besonders die Morgenübelkeit, unter der die Herzogin in einer besonders schweren Form leidet, tritt überwiegend bei Frauen auf, die weiblichen Nachwuchs erwarten. Ein weiterer Hinweis, der für ein kleines Mädchen spricht, ist Kates schlanke Figur. Eine Studie aus dem Jahr 2008 hat "dailymail.uk.co" zufolge ergeben, dass eine kalorienarme Ernährung bei Frauen ebenfalls Mädchen als Babys begünstigt. Das liegt daran, dass die weiblichen Föten mit weniger Nährstoffen überleben können.

Prinz William & Kate: Ihre schönsten gemeinsamen Bilder

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Auch Prinz William erhöht - zumindest statistisch - die Chancen, dass nach ihm eine Frau in der Thronfolge kommen wird. Grund ist sein Beruf als Pilot. Eine amerikanische Studie hat laut "dailymail.co.uk" herausgefunden, dass Piloten eine 80 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit haben, Mädchen zu zeugen. Begründet wird dies mit der Strahlung, der die Piloten ausgesetzt sind und die angeblich jene Spermien reduzieren, die das männliche Chromosom tragen.

Falls Kate zufällig beim Verlassen einer Hautarztpraxis gesehen werden sollte, wäre dies ein weiterer Hinweis auf weiblichen Nachwuchs. Französische Forscher haben nämlich herausgefunden, dass Mütter, die während der Schwangerschaft unter Akne leiden, eine 90 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit haben, ein Mädchen zu bekommen. Ein weiblicher Fötus erhöht den Östrogenspiegel mehr als ein männlicher und das wiederum führt zu unreiner Haut.

Am Zuverlässigsten wäre es jedoch, Kate selbst zu fragen. Denn Forscher aus Arizona haben "dailymail.co.uk" zufolge herausgefunden, dass werdende Mütter mit der intuitiven Bestimmung des Geschlechts ihres ungeborenen Kindes in 70 Prozent der Fälle richtig liegen.

mm

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