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Hui! Beim Staatsbesuch in Neuseeland lupft ein Windstoß den Rock von Herzogin Kate gefährlich weit nach oben.

Auf Staatsbesuch

Herzogin Kate: Windstoß gewährt tiefe Einblicke

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Wellington - Ein Windstoß hat das Bein von Herzogin Kate freigelegt, als sie mit ihrem Mann, Prinz William, und Thronfolger Prinz George zum Staatsbesuch in Neuseeland eintraf.

Hui! Da hätte Herzogin Catherine - die frühere Kate Middleton - den Paparazzi beinahe einen ungewollt intimen Einblick gewährt. Als Kate mit Söhnchen Prinz George (acht Monate) nebst Ehemann William die Flugzeugtreppe auf dem Flughafen von Wellington herunterging, blies ein Wind ihren roten Rock gefährlich weit nach oben. Für Kate kam die Brise in einem denkbar ungünstigen Moment. Die rechte Hand hatte sie am Treppengeländer, in der linken hielt sie ihren Buben. Doch bevor der Wind den Rock noch weiter lupfte, hatte die Herzogin von Cambridge die Hand schon wieder parat, um den Stoff festzuhalten. Prinz William war derweil so mit Winken beschäftigt, dass er das Malheur seiner royalen Ehefrau nicht bemerkte.

(Fast) nackter Hintern vor William und Kate

Ein bulliger Maori-Krieger zeigt Herzogin Kate und Prinz William seinen fast blanken aber dafür unheimlich tätowierten Popo. Kate kann siche in Kichern nicht verkneifen. 

Nackte Tatsachen waren später nochmals ein Thema, als Prinz William und Herzogin Kate von Maori, den neuseeländischen Ureinwohnern, mit einem Kriegstanz begrüßt wurden. Ein bulliger Maori-Krieger zeigte dem britischen royalen Paar seinen fast blanken Popo. Nach dem Motto "Popo frisst Hose" verschluckte die tätowierte Kehrseite des mächtigen Mannes dessen Lendenschurz, als er sich vor den gekrönten Häuptern aufbäumte. Da konnte sich Kate ein verlegenes Kiichern nicht verkneifen.

Prinz George, Nummer drei der britischen Thronfolge, blieb beim Maori-Empfang für ihn und seine Eltern William und Kate unsichtbar, vor Wind und Regen geschützt hinter dicken Wänden. Das protokollarische Arrangement wurde durch den allzu stürmischen Auftakt der dreiwöchigen Reise durch Neuseeland und Australien bedingt.

Erste Auslandsreise für Prinz George

Für Prinz George, Nummer drei in der Thronfolge nach seinem Großvater Prinz Charles und seinem Vater, ist es die erste Auslandsreise überhaupt. Seine öffentlichen Auftritte werden nach Angaben des Kensington Palace während des Aufenthalts aber begrenzt sein. Eine Gelegenheit zum Spielen mit gleichaltrigen Sprösslingen bietet sich für George möglicherweise am Mittwoch, wenn William und Kate in der Residenz des Generalgouverneurs mit jungen Müttern zusammentreffen.

Für Georges Mutter ist es die erste Reise nach Neuseeland und Australien. Sein Vater dagegen ist bereits ein alter Hase: William war 1983 etwa genauso alt, als ihn seine Eltern Charles und Diana ebenfalls zu einer Reise nach Australien und Neuseeland mitnahmen. Er war seitdem mehrfach in der Region, zuletzt im März 2011. Zweite Station der Reise ist ab dem 16. April Australien, der Rückflug nach London ist für den 25. April vorgesehen. Mit von der Partie ist auch eine kürzlich bestallte spanische Kinderfrau.

Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter sorgte Prinz George am Montag für Furore. Tenor der User: Och, wie süüüüüüß! Und wer genau hinschaute, bemerkte auch, dass der kleine Racker schon seine ersten Zähnchen bekommen hat.

Warum trägt Prinz William keinen Ehering?

Übrigens: Ein aufmerksamer Twitter-User hat bemerkt, dass Prinz William keinen Ehering trug, als die jungen Royals die Treppe vom Flugzeug heruntergingen. Man darf gespannt sein, ob nun die Frage aufkommt, wo der denn hingekommen ist? Allerdings ist es unter verschiedenen Umständen durchaus üblich, den Ehering kurzzeitig abzunehmen: Etwa dann, wenn er verkratzen oder verloren gehen könnte - also zum Beispiel bei der Gartenarbeit oder beim Duschen. Man will ja nicht, dass das wertvolle Stück in den Abfluss kullert. 

Wer übrigens die aktuellen Bilder des Staatsbesuchs von offizieller Seite verfolgen möchte: Die britische Monarchie hat auf dem Fotoportal Flickr einen eigenen Kanal mit Bildern eingerichtet.

fro

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