Prinz William und Herzogin Kate zeigen sich mit ihren Kindern auf dem Buckingham Palace in London
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Prinz William und Herzogin Kate zeigen sich mit ihren Kindern auf dem Buckingham Palace in London

Royaler Unterricht

Kate Middleton: Klare Regelung - diese zwei Wörter darf ihre Nanny in der Königsfamilie nicht sagen

  • Jennifer Kuhn
    vonJennifer Kuhn
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Herzogin Kate bekommt bei ihrer Kindererziehung wertvolle Unterstützung einer Nanny. Doch es gibt klare Regeln: bestimmte Wörter dürfen hier nicht fallen.

  • Kate Middleton und Prinz William heirateten im April 2011 in England.
  • Das Paar hat drei gemeinsame Kinder: Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis.
  • Eine Nanny unterstützt das Ehepaar bei der Erziehung - doch es gibt eine klare Richtlinie.

London - Eine Nanny zu haben, die mithilft und bei der Erziehung der Kinder unterstützt, bleibt für viele Familien ein netter Hintergedanke. Sie kümmern sich nämlich selbstständig um alltäglichen Dinge. Doch im royalen Königshaus sieht die Sache anders aus - eine Nanny wird einer Familie direkt zugeordnet, sobald klar ist, dass die Königsfamilie Nachwuchs bekommt. So auch bei Herzogin Kate und Prinz William. Endlos lange Verträge muss jeder Angestellter im Könighaus unterschreiben, sodass keine privaten Details an die Öffentlichkeit gelangen können. Doch abgesehen davon, gibt es auch bestimmte Regelungen für die Nannys. Bestimmte Wörter dürfen im Königshaus nicht ausgesprochen werden, niemals.

Herzogin Kate: Diese beiden Wörter darf ihre Nanny niemals aussprechen

Maria Borrallo ist die Nanny von Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis. Seitdem Prinz Georg acht Monate alt ist, passt sie auf die Kinder des royalen Königspaares auf. Ihre Ausbildung zum Kindermädchen absolvierte Borrallo am englischen Norland College in Bath. Es gilt als anerkannteste und bedeutendste Schulung für werdende Nannys. Dort lernen sie auch den Umgangston mit einer royalen Königfamilie, wie auch Wörter, die im Sprachgebrauch einer Nanny nichts zu suchen haben. Die Wörter „Kid“ und „Kids“ seien ein absolutes No-Go, bestätigt Buch-Autorin Louise Heren gegenüber dem Online-Portal The Mirror. Ein Jahr lang hat sie für ihre Dokumentation am Norland College gelebt und sich alles genau angesehen und angehört.

Royals: Herzogin Kate und Nanny Maria Borrallo - dankbar für die Unterstützung

Stattdessen wird das Wort „Children“ oder die direkten Namen bevorzugt. „Es ist ein Zeichen des Respekts für die Kinder als Individuen“, erklärt die Buch-Autorin weiter im Interview. Sie kann sich ebenfalls gut vorstellen, dass sie und die Herzogin ein eingeschweißtes Team sind und Kate sich auf Borrallo verlassen kann: „Ich stelle mir vor, dass ihre Beziehung sehr eng ist und sie bei der Betreuung der Kinder gut und harmonisch zusammen arbeiten“. Auf öffentlichen Bildern und Paparazzi-Fotos ist deutlich zu erkennen: Maria Borrallo scheint der royalen Familie nicht von der Seite zu weichen - sie ist immer mit dabei, um sich um die Kinder zu sorgen und dem Paar den Rücken zu stärken.

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