Keanu Reeves muss nicht vor Gericht

Los Angeles - "Matrix"-Star Keanu Reeves (44), der von einem Paparazzo wegen Körperverletzung verklagt worden war, hat von einer Richterin Rückendeckung erhalten.

Nach US-Medienberichten, verwarf Elizabeth Grimes vom Superior Court in Los Angeles die schwerwiegenden Vorwürfe gegen den Schauspieler. Es gäbe keinerlei Hinweise für den "geringsten Körperkontakt", sagte sie zur Begründung. Der brasilianische Fotograf Alison Silva hatte Reeves vorgeworfen, er habe ihn im März 2007 beim Ausparken mit seinem Porsche so verletzt, dass er nicht mehr richtig arbeiten könne. Bei dem Zwischenfall in Los Angeles war der wartende Schnappschussjäger mit dem Auto kollidiert und ausgerutscht, als er ein Foto von Reeves machen wollte.

Der Schauspieler gab bereits im Juli vor Gericht zu Protokoll, dass Silva versucht hätte, seinen Wagen zu blockieren und ihn am Wegfahren hinderte. Silvas Klage gegen Reeves ist damit aber nicht beendet. Der Schauspieler muss sich ab Ende Oktober wegen fahrlässigen Verhaltens verantworten.

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