Keine Drogen-Anklage gegen Amy Winehouse

London - Der britischen Soulsängerin Amy Winehouse bleibt nach dem Auftauchen eines Videos, das sie angeblich bei der Einnahme von Rauschgift zeigt, eine Anklage erspart.

Die Polizei habe nach einer Befragung der 24-Jährigen bestätigt, dass in dieser Sache keine weiteren Aktionen gegen sie unternommen werden, sagte ein Sprecher von Winehouse am Mittwoch in London.

Die Sängerin war in der vorigen Woche festgenommen und mehrere Stunden zu dem Video befragt worden. Die Aufnahmen waren im Januar von der Boulevardzeitung "Sun" veröffentlicht worden. Anschließend übergab das Blatt das Videoband der Polizei. Winehouse war nach der Vernehmung am 7. Mai gegen Kaution freigelassen worden.

Jetzt seien alle Auflagen aufgehoben und ein Haftprüfungstermin sei abgesagt worden, erklärte der Sprecher. "Amy freut sich, dass sie nach vorn schauen und sich wieder auf ihre Musik konzentrieren kann und dass sie ihren Fans bei den Spannung erwarteten Auftritten auf verschiedenen Festivals in diesem Sommer begegnen kann."

Die "Sun" hatte kurz nach der Vernehmung von Winehouse berichtet, die Anfang des Jahres für ihr Erfolgsalbum "Back To Black" mit fünf Grammys ausgezeichnete Sängerin stünde zusammen mit der Tochter von Rockstar Bob Geldof im Zentrum umfangreicher Drogen-Ermittlungen. Diese würden sich aber nicht gegen Winehouse und Peaches Geldof (19) richten, sondern gegen ein Dealerpärchen, das ihnen Drogen verkauft haben soll. Die Drogenfahnder hätten von den beiden jungen Frauen vor allem Aussagen über die Dealer haben wollen.

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