Kidman bekommt im Parfüm-Streit Entschädigung

London - Im Streit um ein paar Tropfen Parfüm bekommt die Hollywood-Schauspielerin Nicole Kidman (40) von einer britischen Zeitung Entschädigung. Kidman nehme die Zahlung des "Daily Telegraphs" an, teilte das Hohe Gericht in London mit.

Die Zeitung hatte vergangenen Monat in einer Kolumne berichtet, Kidman - das Gesicht von Chanel No.5 - lobe öffentlich einen anderen Duft als den, für den sie eigentlich Werbung macht. Kidmans Verteidiger John Kelly sagte, seine Mandantin sei dadurch "in Bedrängnis" geraten. Wie hoch die Entschädigung war, wurde nicht bekannt.

Der "Telegraph" hatte sich bereits bei Kidman entschuldigt. Die Anschuldigungen seien falsch gewesen. Die in dem Bericht zitierte Quelle habe nach Angaben der Telegraph Media Group die Geschichte erfunden, sagte Kelly. Der Artikel bezog sich auf Kidmans Pressekonferenz zu ihrem neuen Film "Der Goldene Kompass". Dabei sollte sie so begeistert von dem Konkurrenz-Duft von Jo Malone sein, dass sie ihn sich ständig "auf die Haut getupft" habe. Dem Bericht zufolge hatte Kidman damit gegen die Auflagen des Multimillionen-Vertrags mit Chanel verstoßen.

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