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Kim Kardashian.

Überfall macht sie zu „besserem Menschen“

Kim Kardashian bedankt sich bei französischer Polizei

New York - Die US-Realitydarstellerin Kim Kardashian hat sich nach dem Raubüberfall in Paris via Twitter bei der französischen Polizei bedankt.

„An die französische Polizei, danke für Eure schwierige und unglaubliche Arbeit", schrieb die Ehefrau von US-Rapper Kanye West am Sonntag im Kurzmitteilungsdienst Twitter.

Der Überfall auf Kardashian in der Nacht zum 3. Oktober hatte weltweit Schlagzeilen gemacht. Als Polizisten verkleidete Räuber hatten den Realitystar am Rande der Pariser Fashion Week in einer Luxusresidenz ausgeraubt. Sie fesselten und knebelten Kardashian und sperrten sie im Badezimmer ein. Dann flohen sie mit ihrer Beute: einem vier Millionen Euro teuren Ring und einer Schatulle mit Schmuck im Wert von fünf Millionen Euro.

Die Ermittler kamen zwar auf die Spur mehrerer Verdächtiger, von der Beute fehlt aber bislang jede Spur. Bei Razzien wurden indes große Bargeldmengen gefunden.

Der Raubüberfall hat Kim Kardashian (36) trotz allem Schrecken nach eigener Aussage zu einem besseren Menschen gemacht. „Ich würde diese Erfahrung nie jemandem wünschen, aber habe einige wertvolle Lektionen gelernt und fühle mich so gesegnet, dass ich sicher zu Hause mit meinen Kindern und meinem Mann bin“, schrieb Kardashian weiter.

„Ich habe eine tragische, furchtbare Erfahrung gemacht und mich nicht davon klein machen lassen, sondern bin gewachsen und erfahrener geworden und habe es zugelassen, dass die Erfahrung mir etwas beibringt“, schrieb Kardashian weiter. „Ich kann sagen, dass ich deswegen so viel besser geworden bin.“

In einer am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Folge der Kardashian-Reality-Serie „Keeping Up With the Kardashians“ gab die 36-Jährige einige Details zu dem Raubüberfall bekannt, bei dem ihr im Herbst vergangenen Jahres Schmuck im Millionenwert gestohlen worden war. Sie habe gedacht, dass sie vergewaltigt und ermordet werden würde, sagte sie unter Tränen. Im Januar waren in Frankreich 17 Verdächtige in Zusammenhang mit der Tat festgenommen worden.

afp/dpa

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