+
Influencerin Kim Kardashian im Gespräch mit dem US-Präsidenten Donald Trump.

Zukünftige Anwältin?

Kim Kardashian zu Besuch bei Donald Trump im Weißen Haus - „Sie hat gute Gene“

  • schließen

Kim Kardashian hat zum zweiten Mal den US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus besucht. Der zeigte sich ganz und gar begeistert von ihr.

Washington/USA - Vor Kurzem kündigte Fernsehstar Kim Kardashian an, Anwältin werden zu wollen. Gerade absolviert die 38-Jährige eine juristische Ausbildung und möchte in die Fußstapfen ihres Vaters Robert Kardashian treten. Der gehörte 1995 zum Verteidigungsteam im spektakulären Mordprozess gegen den ehemaligen Footballstar O.J. Simpson. Insbesondere engagiert sich die vierfache Mutter für die Wiedereingliederung entlassener Straftäter.

Kim Kardashian engagiert sich für Häftlinge und wird von Donald Trump gelobt

Aus diesem Grund besuchte die „Keeping Up with the Kardashians“-Darstellerin am Donnerstag eine Veranstaltung über die Reform der amerikanischen Strafjustiz mit dem US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus. Darüber berichten mehrere US-amerikanische und britische Medien, unter anderem das Nachrichtenportal people.com. Bei ihrer Rede präsentierte die Frau von Rapper Kanye West ihr neues Projekt, mit dem sie Ex-Häftlinge unterstützen möchte, indem sie ihnen zum Beispiel Gutscheine für die Fahrt zu Vorstellungsgesprächen oder Familienbesuchen zur Verfügung stellt. Zudem bedankte sich die vierfache Mutter beim US-Präsidenten für das Mitgefühl in solchen schwierigen Angelegenheiten. 

Donald Trump lobte wiederum die 38-Jährige und sagte, er sei sich sicher, dass sie bald „eine der erfolgreichsten Anwältinnen“ überhaupt wird. "Ich kannte ihren Vater und ich sage euch, sie hat gute Gene - gute Gene für alles“, fügte der Politiker hinzu. Im Publikum saßen auch seine Tochter Ivanka Trump und deren Ehemann Jared Kuschner. 

Kurz vor ihrem Besuch im Weißen Haus postete Kim Kardashian ein Statement auf ihrem Instagram-Account.

Kim Kardashian erhielt bereits Hilfe von Donald Trump

Es ist nicht das erste Mal, dass Kim Kardashian, deren viertes Kind vor einem Monat das Licht der Welt erblickte, den US-Präsidenten um Unterstützung bei ihrem sozialen Projekt bittet. Im Sommer vergangenen Jahres hatte sich die Beauty-Queen für die Verkürzung der lebenslangen Strafe einer alten Dame eingesetzt, die wegen Drogendelikten verurteilt worden war. Daraufhin hatte Trump sie aus der Haft entlassen.

Kim Kardashians Halbschwester Kylie Jenner hat derweil anderes zu tun. Sie hat eine Feier am Pool organisiert. Der Dresscode war: Knapp und heiß - doch viele Fans sind sauer.

Der Besuch der Trumps in London wirkt nach: Ein Foto, das Ivanka Trump auf Instagram postete, sorgt für Aufregung.  

Für irre Aktionen ist US-Präsident Donald Trump bekannt. Doch nun warf Trump einfach während eines TV-Interviews einen hochrangigen Mitarbeiter hinaus.

fm

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kebekus fragt Mark Forster nach seinem echten Namen: Die Antwort überrascht - dann revanchiert er sich
In der „Carolin Kebekus Show“ (ARD) musste Sänger Mark Forster seinen echten Namen verraten - und der ist nicht gerade Popstar-tauglich.
Kebekus fragt Mark Forster nach seinem echten Namen: Die Antwort überrascht - dann revanchiert er sich
Blackout Tuesday: Bedeutung hinter dem Instagram-Hashtag - Lena, Stefanie Giesinger und FC Bayern nutzen ihn
Der gewaltsame Tod von George Floyd zieht einen internationalen Aufschrei nach sich. Eine Protest-Aktion auf Instagram findet prominente Unterstützer.
Blackout Tuesday: Bedeutung hinter dem Instagram-Hashtag - Lena, Stefanie Giesinger und FC Bayern nutzen ihn
Deutschrap-Beef mal anders: 187 Strassenbande-Boss Bonez MC disst sich selbst
Deutschrapper Bonez MC ist beileibe kein Unschuldslamm und hat viel Beef mit der Konkurrenz. Nun hat der 187 Strassenbande-Boss einen neuen Diss veröffentlicht - …
Deutschrap-Beef mal anders: 187 Strassenbande-Boss Bonez MC disst sich selbst
US-Stars im Kampf gegen Rassismus vereint
Es bleibt nicht nur bei Worten. Hollywood-Stars teilen ihre Angst, ihre Wut. Sie fordern Veränderung. Der Kampf gegen Rassismus hat sie vereint.
US-Stars im Kampf gegen Rassismus vereint

Kommentare