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Den Traum, so auszusehen, hat sich Parke (23) einiges kosten lassen.

23-Jähriger im Schönheitswahn

Dieser Brite lässt sich zu Kim Kardashian umoperieren 

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London - Kim Kardashian wird von vielen Männern begehrt. Ein Brite (23) will nichts von dem TV-Sternchen als so aussehen wie sie. Und das lässt er sich viel Geld kosten. Das Ergebnis ist jedoch fragwürdig.

Jordans großes Vorbild: TV-Sternchen Kim Kardashian (34).

Jordan James Parke und Kim Kardashian haben etwas gemeinsam: Bei ihnen dreht sich alles ums Aussehen. Die Ehefrau von US-Rapper Kanye West besitzt eigentlich nur zwei ausgeprägte Talente: Ihre Kurven, die sie spektakulär einzusetzen weiß, und ihren Geschäftssinn. Die 34-Jährige, die es zuerst als beste Freundin von Ex-It-Girl Paris Hilton und später durch ein an die Öffentlichkeit geratenes privates Sex-Video zu eher zweifelhafter Bekanntheit brachte, hat es irgendwie geschafft, aus sich eine erfolgreiche Marke zu machen: Ihr Vermögen wird derzeit auf 45 Millionen Dollar geschätzt. Verdient hat es der Po-Promi mit einer eigenen Reality-TV-Show ("Keeping up with the Kardashians") und diversen Werbe-Verträgen. Mittlerweile tragen etwa eine Mode-Kollektion sowie ein Parfüm Kims Namen, die Handy-App, mit der man ihr Glamour-Leben nachspielen kann, ist eine der meistverkauften des vergangenen Jahres. 

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Die App reicht Jordan James Parke aber nicht: Der 23-jährige Brite ist  glühender Kardashian-Fan. Als Makeup-Artist weiß er genau, wie das Sex-Symbol es schafft, stets perfekt gestylt zu sein. Doch anstatt anderen Frauen zu diesem Look zu verhelfen, möchte Parke selbst so aussehen wie sein großes Vorbild, und dabei trägt er dick auf - und das betrifft nicht nur die Unmengen an Schminke, die der Puderquasten-Profi verbraucht. 

150.000 Dollar (über 120.000 Euro) hat er bereits für den Beauty-Doc ausgegeben. Der spritzte dem Schönheitswahnsinnigen in bisher 50 Behandlungen Botox, füllte seine Lippen und Wangen auf und entfernte lästige Haare per Laser. Das Ergebnis ist jedoch zumindest diskussionswürdig: Parkes Schlauchboot-artige Lippen machen eine Parodie aus dem Begriff "Kussmund", als Augenbrauen fungieren fingerbreite, wie mit dem Edding gezogene schwarze Balken, die sich der 23-Jährige hat unter die Haut tätowieren lassen.

Und warum das alles? "Ich liebe Kim", sagt er der britischen "Sun". "Sie ist die schönste Frau der Welt. Ihre Haut ist perfekt, ihre Haare, alles." Das Extrem-Makeover stößt naturgemäß nicht nur auf Begeisterung, doch das trifft Parke nicht: "Ich wollte doch absichtlich total künstlich aussehen. Hätte ich den natürlichen Look gewollt, würde ich jetzt mein Geld zurückverlangen."

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Nicht nur den Look, auch die Luxus-Shopping-Sucht seines Idols hat der 23-Jährige mittlerweile übernommen. So zeigt er sich auf seinem Instagram-Account wie Kim gerne mit (Waschbär)-Pelz, Designer-Täschchen und teurem (oder teuer wirkenden) Bling-Bling. Seine Verwandlung hat ihm einiges an Medien-Rummel verschafft, Kardashian bleibt jedoch die ungekrönte Königin des Selfies: Sie kann mit ihren 23,5 Millionen Followern über die 21.800 Fans ihres männlichen Möchtegern-Imitats wohl nur müde lächeln.

hn 

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