Im Scheinwerferlicht: Die Show von Dior in Paris. Foto: Yoan Valat
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Im Scheinwerferlicht: Die Show von Dior in Paris. Foto: Yoan Valat
Mode aus dem Hause Issey Miyake in Paris. Foto: Caroline Blumberg
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Mode aus dem Hause Issey Miyake in Paris. Foto: Caroline Blumberg
Das argentinische Model Mica Arganaraz bei der Schau von Dior in Paris. Foto: Yoan Valat
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Das argentinische Model Mica Arganaraz bei der Schau von Dior in Paris. Foto: Yoan Valat
Kontraste waren Trumpf bei Dior in Paris. Foto: Yoan Valat
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Kontraste waren Trumpf bei Dior in Paris. Foto: Yoan Valat
Schön bunt in den Sommer mit Mode von Yoshiyuki Miyamae. Foto: Caroline Blumberg
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Schön bunt in den Sommer mit Mode von Yoshiyuki Miyamae. Foto: Caroline Blumberg
Der Sommer kann kommen, Entwurf von Yoshiyuki Miyamae in Paris. Foto: Caroline Blumberg
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Der Sommer kann kommen, Entwurf von Yoshiyuki Miyamae in Paris. Foto: Caroline Blumberg
Nur mit Hut in den nächsten Sommer. Foto: Caroline Blumberg
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Nur mit Hut in den nächsten Sommer. Foto: Caroline Blumberg

Klar komplex: Dior vereint in Paris Gegensätze

Als einer der ersten großen Namen zeigt auf der Prêt-à-Porter-Woche in Paris am Freitag Dior seine neuen Kollektionen.

Paris (dpa) - Sanft und doch streng, klar und doch komplex: Raf Simons hat in seiner Dior-Schau für Frühjahr/Sommer 2016 am Freitag in Paris gekonnt Kontraste vereint.

Gegen wäschige Entwürfe aus blütenweißem Baumwollvoile setzte er Kostümjacken, kurze Röcke oder Hosenanzüge aus Anzugstoffen sowie robusten Zopfstrick. Plissierungen, Stickereien und vorsichtig gesetzte Muster machten die Raffinesse des Ganzen aus. Blasse Flieder- oder Blautöne auf Organza wirkten wie einem Aquarell entnommen. 

Dior war einer der ersten großen Namen bei der seit vergangenem Dienstag laufenden Pariser Prêt-à-Porter-Woche der Damenkollektionen. Nicht nur der Name des Traditionshauses ist klangvoll, auch Simons selbst gilt inzwischen als Superstar. Dementsprechend groß war der Andrang auf das mit zahlreichen Ritterspornblüten bedeckte Zelt für die Schau. Unter den Gästen: Rihanna und "Game of Thrones"-Star Emilia Clarke.

Ansonsten dominierten auf den Laufstegen leuchtende Farben und dekorative Muster. Yoshiyuki Miyamae, Chefdesigner der japanischen Marke Issey Miyake, zeigte glänzenden "Techno"-Tweed mit Fransen in Farbblöcken, mal als gerade geschnittenes Kleid, mal als Ensemble mit Shorts. Andere Entwürfe hatte er in eine dreidimensionale Wellenform pressen lassen und schickte sie in leuchtendem Blau, Pink oder bunten Streifen über den Laufsteg.

Eine elegante Kollektion mit langgezogener Silhouette hatte das deutsche Designerduo Talbot-Runhof schon am Vorabend vorgestellt. Geometrisch gemusterte Chiffonkleider und feine Plissees in Schwarz und tiefem Royalblau umflossen die schmalen Körper der Models.

Website der Schauen mit dem Kalender

Website Miyake

Website von Talbot Runhof

Website von Chloé

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