Kluge Verona

- München - Ein renommierter Hirnforscher hat Verona Feldbusch eine "phänomenale Intelligenz" bescheinigt. Er sei sehr fasziniert von der 35-Jährigen, sagte Prof. Ernst Pöppel, Vorstand des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität München, am Mittwoch. Zuvor hatten der Wissenschaftler und die Entertainerin in der bayerischen Landeshauptstadt gut eine Stunde über das Thema Motivation diskutiert.

<P>Feldbusch und Pöppel sollten bei der Veranstaltung im Auftrag der Felix-Burda-Stiftung erneut darauf hinweisen, wie wichtig die Darmkrebsfrüherkennung ist. Der Sohn aus der Münchner Verlegerfamilie war im Alter von 33 Jahren an der Krankheit gestorben, die eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland ist.</P><P>Die Schauspielerin und der Wissenschaftler riefen dazu auf, keine Angst vor einer Untersuchung zu haben, auch wenn sie unangenehm sei. Die Darmkrebsfrüherkennung sei so wichtig, weil es bei der Krankheit nach einer Behandlung im Frühstadium noch relativ große Heilungschancen gibt. Wenn man einmal die Motivation für eine Untersuchung aufbringe, so Pöppel, könne die Früherkennung auch ein "hochästhetisches Erlebnis" sein. "Das sieht dann aus wie eine Marslandschaft."</P><P>Feldbusch will mit gutem Beispiel vorangehen und sich im Februar untersuchen lassen. Nicht nur deshalb schien der Professor so begeistert von der ehemaligen Miss Germany zu sein: Zum Abschluss der Diskussion sprach er sie nur noch mit "Frau Doktor Feldbusch" an. Die neu gewonnenen akademischen Ehren konterte sie mit: "Jeder Mensch hat ja ein Gehirn". <BR></P>

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