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Die Queen war sicherlich"not amused", als sie von dem Schwanenraub hörte.

Schrecklicher Fund in Windsor Castle

Königlicher Schwan auf dem Grill

London - Ein Schwan Ihrer Majestät Elisabeth II. ist in Großbritannien getötet und offenbar verzehrt worden. Die Tierleiche wirft einige Fragen auf.

Der Vogel wurde nach Angaben von Polizei und Tierschützern vom Mittwoch geschlachtet, gegrillt und tranchiert, bevor seine Überbleibsel an einem Flussufer nahe Windsor Castle zurückgelassen wurden. Die Polizei nahm eine Untersuchung auf. Wild lebende Schwäne werden in Großbritannien als Eigentum der Krone betrachtet und es ist strafbar, einen der Vögel zu töten.

Als die Tierschützerin Wendy Hermon von der Organisation Swan Lifeline den toten Vogel am Sonntag fand, wurde ihr laut Eigenaussage schlecht: "Es war nur noch ein Skelett und völlig verbrannt." Das Fleisch sei sauber abgeschnitten worden, sagte Hermon. Das Tier sei vermutlich gegrillt worden. "Wie kann jemand so etwas tun und ihn einfach dort liegen lassen?", fügte sie hinzu. Die zuständige Polizei von Thames Valley teilte mit, sie ermittle im Fall eines gestohlenen Schwans, nachdem der Fund am Sonntag gemeldet worden war.

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Schwäne wurden traditionell gerne als Delikatesse bei Festessen gereicht. Seit 1981 sind sie allerdings gesetzlich geschützt. In Großbritannien gehören "alle nicht gekennzeichneten Höckerschwäne in offenen Gewässern" der Krone. Die Königin mache von ihrem Recht allerdings nur an der Themse und ihren Nebenflüssen Gebrauch, heißt es auf der königlichen Webseite.

AFP

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