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Lady Gaga hat ihr Profilbild auf Twitter gelöscht.

Lady Gaga pausiert bei Twitter

Berlin - Es ist ruhig geworden um Lady Gaga auf dem Online-Netzwerk Twitter. Dabei hat die Sängerin dort Millionen Fans. Sie ist allerdings nicht der erste Star, der eine Auszeit vom Netz-Geplauder nimmt.

Die Twitter-Königin Lady Gaga lässt sich nicht mehr bei dem Internet-Dienst blicken. Auf ihrem Profil ist es ruhig geworden, inzwischen änderte der Popstar sogar die Kurzbeschreibung des Twitter-Auftritts: „Diese Verbindung wurde vorübergehend geschlossen“, heißt es dort etwas bürokratisch. Sogar ihr Profilfoto änderte die 27 Jahre alte Sängerin in das Standardbild, das Twitter-Nutzer bei der ersten Anmeldung zugewiesen bekommen.

Dabei war Lady Gaga bei dem Online-Netzwerk äußerst beliebt. Fast 40 Millionen Nutzer verfolgten ihre Kurznachrichten - noch mehr Fans hat auf Twitter nur Teenie-Schwarm Justin Bieber. Die letzte persönliche Botschaft von Lady Gaga stammt noch von Februar, seitdem gab sie sporadisch Nachrichten von anderen Nutzern weiter - zuletzt Ende Juni.

Auf ihrer Facebook-Seite ist es ebenfalls ruhig geworden. Der letzte Eintrag stammt von Ende Juni, als das höchste US-Gericht in zwei Entscheidungen die Rechte von Lesben und Schwulen stärkte. „So viele haben so lange dafür gekämpft“, schrieb Lady Gaga damals.

Die Sängerin ist nicht der erste Star, dem der Rummel auf den sozialen Netzwerken zu viel wird. US-Popsternchen Miley Cyrus schloss im Herbst 2009 publikumswirksam ihr Twitter-Profil, weil ihr damaliger Freund und jetziger Verlobter nichts dafür übrig hatte. Inzwischen ist sie dort wieder vertreten.

Der Schauspieler Ashton Kutcher, lange Zeit ein aktiver und prominenter Twitter-Nutzer, gelobte Ende 2011 mehr Vorsicht, nachdem eine seiner Nachrichten zu einem aktuellen Kriminalfall heftig kritisiert worden war. Auch Nicki Minaj und Demi Lovato verabschiedeten sich zeitweise von Twitter.

Lady Gaga: sexy und verrucht

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Ein wenig Hoffnung bleibt Fans von Lady Gaga allerdings. „Schauen Sie für Neuigkeiten wieder vorbei“, heißt es auf dem Profil der Sängerin. Das Getwittere könnte also jederzeit wieder losgehen.

dpa

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