+
Lars Eidinger spielt gern Schurken. Foto: Uwe Zucchi

Schurke auf der Theaterbühne

Lars Eidinger wollte gerne böse sein

Berlin - Dass er immer so nett wirkte, ärgerte den Film- und Theaterschauspieler Lars Eidinger (39) Schauspielschule. Nun zeigt er allen, dass er auch anders kann.

Alle hätten dort gesagt, "der Lars, der wirkt immer so nett, der kann gar nicht böse sein auf der Bühne. Das hat mich wahnsinnig geärgert, weil natürlich die bösen Figuren immer die spannenderen sind", sagte Eidinger der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er habe dann den skrupellosen Franz Moor in Friedrich Schillers Drama "Die Räuber" gespielt. "Und damit habe ich dann alle überzeugt, dass ich doch böse sein kann."

Eidinger wurde der breiten Öffentlichkeit vor allem mit Fernsehauftritten im "Tatort" und im "Polizeiruf 110" bekannt. Seine nächste große Theaterrolle ist der Bösewicht Richard III. im gleichnamigen Shakespeare-Stück. Premiere ist am 7. Februar an der Berliner Schaubühne.

dpa

Schaubühne zu Richard III.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mit diesem heißen Foto bedankt sich Sophia Thomalla für ein Weihnachtsgeschenk
Sophia Thomalla bricht gerne die Regeln. Und wie bedankt sich die 28-Jährige für ein Weihnachtsgeschenk? Sie postet ein Foto davon auf Instagram und zeigt es wirklich …
Mit diesem heißen Foto bedankt sich Sophia Thomalla für ein Weihnachtsgeschenk
Wahrsagerin mit schlimmer Prophezeiung für Prinz Harry und Meghan Markle
Für das britische Fernsehen ist es wohl das Highlight des Jahres: Die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle am 19. Mai. Eine Wahrsagerin hat allerdings keine guten …
Wahrsagerin mit schlimmer Prophezeiung für Prinz Harry und Meghan Markle
David Harbour unterstützt Greenpeace in der Antarktis
Der Schauspieler will sich für ein riesiges Meeresschutzgebiet einsetzen - und mit den Pinguinen tanzen.
David Harbour unterstützt Greenpeace in der Antarktis
Männer sollen Pony tragen: Undone-Look statt Undercut
Sind die Hipster-Frisuren schon wieder out? 2018 sollen die Haare wieder länger werden.
Männer sollen Pony tragen: Undone-Look statt Undercut

Kommentare