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Shakira ist sauer auf Donald Trump.

"Hasserfüllte und rassistische Rede"

Shakira empört über Trumps abfällige Äußerungen

New York - Die Latina-Sängerin Shakira (38) hat den US-Unternehmer Donald Trump für dessen fremdenfeindliche Äußerungen scharf kritisiert.

Der Milliardär hatte seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner angekündigt und dabei abfällig über mexikanische Einwanderer gesprochen. „Sie bringen Drogen, Verbrechen, Vergewaltiger“, sagte Trump.

Shakira reagierte am Dienstag in den sozialen Netzwerken. „Das ist eine hasserfüllte und rassistische Rede, mit der ein Land gespalten werden soll, das sich seit Jahren für Vielfalt und Demokratie einsetzt“, schrieb die Kolumbianerin auf Twitter.

„Niemand, der in diesem Jahrhundert lebt, sollte sich hinter so viel Ignoranz stellen.“

Trump gerät ins Abseíts

Unterdessen ziehen immer mehr Geschäftspartner ihre Konsequenzen aus Trumps fremdenfeindlichen Kommentaren. Mehrere Fernsehsender wie etwa NBC kündigten an, die von dem Unternehmer organisierten Miss-Wahlen nicht länger auszustrahlen.

Die mexikanische Kandidatin Wendolly Esparza wird nun nicht an der Wahl zur Miss Universe im kommenden Jahr teilnehmen. „Als Mexikanerin bin ich beleidigt und empört. Wir werden nicht an der Miss-Universe-Wahl teilnehmen“, schrieb die Geschäftsführerin des nationalen Schönheitswettbewerbs Nuestra Belleza, Luptita Jones, am Dienstag auf Twitter.

Die kolumbianische Hauptstadt Bogotá ihre Bewerbung um die Ausrichtung von Trumps Schönheitswettbewerb Miss Universe zurückgezogen.

dpa/afp

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