Lehrer findet Popstars "zu scharf"

- London - US-Popsängerin Britney Spears (21) und andere Stars sind vom Vorsitzenden der britischen Lehrergewerkschaft, Jim O/Neill (62), ein Dorn im Auge: Er kritisierte ihren "verderblichen Einfluss" auf die Jugend des Landes. Mädchen im Alter von zehn Jahren kopierten Stars wie Spears und trügen "lächerlich kurze Röcke", sagte O/Neill einem Bericht des "Star" zufolge.

"Britney Spears wurde als Ideal der kleinen Mädchen verkauft, als Jungfrau und so. Aber jetzt ist sie doch ziemlich scharf", konstatierte der Lehrerfunktionär. "Und von Kylie Minogues Hintern sieht man in manchen Videos mehr als dass man ihre Stimme hört", klagte O/Neill. "Christina Aguilera ist auch so eine, die gerne ihre Beine zeigt.

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