Lehrer findet Popstars "zu scharf"

- London - US-Popsängerin Britney Spears (21) und andere Stars sind vom Vorsitzenden der britischen Lehrergewerkschaft, Jim O/Neill (62), ein Dorn im Auge: Er kritisierte ihren "verderblichen Einfluss" auf die Jugend des Landes. Mädchen im Alter von zehn Jahren kopierten Stars wie Spears und trügen "lächerlich kurze Röcke", sagte O/Neill einem Bericht des "Star" zufolge.

"Britney Spears wurde als Ideal der kleinen Mädchen verkauft, als Jungfrau und so. Aber jetzt ist sie doch ziemlich scharf", konstatierte der Lehrerfunktionär. "Und von Kylie Minogues Hintern sieht man in manchen Videos mehr als dass man ihre Stimme hört", klagte O/Neill. "Christina Aguilera ist auch so eine, die gerne ihre Beine zeigt.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

DJ BoBo hat noch nicht genug von der Bühne
Der Schweizer Musiker DJ BoBo ist auch 25 Jahre nach seinem ersten Hit „Somebody Dance With Me“ noch lange nicht bühnenmüde.
DJ BoBo hat noch nicht genug von der Bühne
Bewegende Hommage an Gianni Versace
1997 wurde Gianni Versace ermordet. Auf der Mailänder Modewoche widmet seine Schwester Donatella ihm 20 Jahre später eine bewegende Show.
Bewegende Hommage an Gianni Versace
Colin Firth ist jetzt auch Italiener
Der britische Schauspieler hat die italienische Staatsbürgerschaft erhalten. Firth ist mit der italienischen Dokumentarfilmerin Livia Guigiolli verheiratet.
Colin Firth ist jetzt auch Italiener
Darum sorgt sich Jella Haase um ihre Heimatstadt Berlin
Das „Superhirn“ Chantal aus „Fack ju Göthe“ alias Jella Haase fürchtet aus mehreren Gründen um Deutschlands Landeshauptstadt. 
Darum sorgt sich Jella Haase um ihre Heimatstadt Berlin

Kommentare