+
Christian Ulmen als verhinderter Rockstar und frustrierter Lehrer Robert Beck Foto: Oliver Vaccaro/Senator Film

Lehrer mit Sinnkrise: Christian Ulmen in "Becks letzter Sommer"

Berlin (dpa) - Mit seinem Debütroman "Becks letzter Sommer" gelang dem jungen Münchner Autor Benedict Wells 2008 auf Anhieb der Durchbruch.

Mit Christian Ulmen in der Hauptrolle wurde die Geschichte über den frustrierten Lehrer und verhinderten Rockstar Beck jetzt für das Kino verfilmt. Der Film von Regisseur Frieder Wittich ("13 Semester") bleibt allerdings hinter seiner viel gelobten Vorlage zurück. Ulmen verleiht dem vom Leben enttäuschten Beck zwar wunderbar tragikomische Züge. Doch vor allem in der ersten Hälfte des Films lahmt das Drehbuch (Oliver Ziegenbalg/Frieder Wittich).

Becks letzter Sommer, Deutschland 2015, 98 Min., FSK ab 12, von Frieder Wittich, mit Christian Ulmen, Nahuel Pérez Biscayart, Eugene Boateng

Filmseite

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Jennifer Rostock schickt heiße Urlaubsgrüße - und die Fans drehen durch
„Jennifer Rostock“-Sängerin Jennifer Weist genießt derzeit eine Band-Pause und ihren Sommerurlaub in der Sonne. Mit heißen Urlaubsgrüßen entzückt sie ihre Fans.
Jennifer Rostock schickt heiße Urlaubsgrüße - und die Fans drehen durch
Udo Lindenberg gratuliert Otto zum 70.
"Otto ist ein Mann für heute, morgen und übermorgen." Sagt sein Freund und Kollege Udo Lindenberg.
Udo Lindenberg gratuliert Otto zum 70.
Erfolg für Xavier Naidoo in Antisemitismus-Prozess
Bei einer öffentlichen Veranstaltung in Bayern bezeichnete eine Referentin den Sänger Xavier Naidoo als Antisemiten. Der Musiker geht dagegen juristisch vor - und …
Erfolg für Xavier Naidoo in Antisemitismus-Prozess
"Forbes": Mayweather ist Topverdiener unter den Promis
Die neue "Forbes"-Liste der am besten bezahlten Promis ist da. Floyd Mayweather hat sich auf Platz eins hochgeboxt. Die Drittplatzierte ist erst 20 Jahre alt.
"Forbes": Mayweather ist Topverdiener unter den Promis

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.