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Alina Levshin in Erfurt bei den Dreharbeiten zum "Tatort".

"Tatort"-Ermittlerin mag's mysteriös

Levshin: War die Mondlandung ein Fake?

Erfurt - Eigentlich ermittelt sie in Erfurt am "Tatort". Privat hat die Schauspielerin Alina Levshin (30) Gefallen an mysteriösen Geschichten.

"Ich würde gerne wissen, ob Neil Armstrong wirklich auf dem Mond war oder ob die Verschwörungstheorien stimmen und das alles nur Propaganda war", sagte Levshin der Deutschen Presse-Agentur. Gäbe es einen "Zeittunnel für Kommissare, hätten die Verbrecher schlechte Karten", ist die 30-Jährige überzeugt.

Sie denke "von Produktion zu Produktion, von Rolle zu Rolle", so Levshin. "Ich glaube, die Zeiten in denen für einen Schauspieler mit dieser Rolle ein Rentenanspruch verbunden ist, sind lange vorbei." Das Paket müsse stimmen, da sei der „Tatort“ keine Ausnahme. Bei einem Krimi sei wichtig, das die Spannung bis zum Ende gehalten wird. "Er muss den Zuschauer auf die Reise mitnehmen, kann ihn auch einmal in die Irre leiten, sollte ihn aber unbedingt ernst nehmen und nicht für dumm verkaufen. Das spürt er sofort und schaltet dann ab oder um", erklärt die mehrfach ausgezeichnete, aus der Ukraine stammende Mimin, die in Berlin lebt. 

Levshin ist am Sonntag im ARD-"Tatort" aus Erfurt, "Der Maulwurf", zu sehen. Als Ermittlerin Johanna Grewel muss sie einen entflohenen Rotlichtkönig und ihre entführte Chefin suchen.

dpa

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