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Liam Neeson.

Streit um Touristen-Kutschen

Liam Neeson: Zoff mit New Yorker Bürgermeister

New York - Hollywoodstar Liam Neeson kämpft derzeit nicht auf der Leinwand gegen Bösewichte sondern im echten Leben gegen New Yorks neuen Bürgermeister Bill de Blasio.

„Die Kutschen gehören in den Park“, schrieb Neeson in einer Gastkolumne für die „New York Times“. Sie seien ein Wahrzeichen der Stadt und eine Attraktion für New Yorker und Touristen. Zudem bedeuteten die Kutschen Arbeitsplätze, gerade für Einwanderer.

Neeson wies die Ansicht de Blasios zurück, die Kutschen seien Tierquälerei. Er sei mit Pferden aufgewachsen und liebe den Anblick eines gut behandelten Tieres. „Nach meiner Erfahrung sind Pferde, ganz wie Menschen, am glücklichsten, wenn sie arbeiten. Pferde ziehen seit Menschengedenken, dafür sind sie gezüchtet.“ Sie würden regelmäßig untersucht und seien nur sechs Stunden im Park. Und bei sechs Millionen Fahrten in den letzten 30 Jahren seien nur vier Pferde bei Unfällen getötet worden. „Im Vergleich zu den Toten sonst auf den Straßen New Yorks ist das eine bemerkenswerte Zahl.“

dpa

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