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Lindsay Lohan will sich endlich am Riemen reißen.

US-Schauspielerin kämpft um ihr Image

Lindsay Lohan: Skandalnudel war gestern

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London - US-Schauspielerin Lindsay Lohan war in der Vergangenheit fast nur wegen ihrer Alkohol-, Drogen- und Party-Exzesse in den Schlagzeilen gewesen. Doch damit soll jetzt endgültig Schluss sein.

„Ich möchte, dass man meinen Namen kennt, weil ich Talent habe und wegen meiner Arbeit, und nicht, weil ich eine Boulevard-Sensation bin“, sagte Lohan. „Ich bin an einem Punkt in meinem Leben angekommen, an dem es mir gefällt, Verpflichtungen zu haben“, betonte die Schauspielerin.

Die 28-Jährige soll von September an in David Mamets „Speed-the-Plow“, einer Hollywood-Satire, im Londoner West-End auf der Bühne stehen. Sie werde - im Gegensatz zu früher - keinen Auftritt verpassen, kündigte sie in einem Interview der BBC an. Auf die Frage, ob sie Strafen erwartet, falls das doch passieren sollte, sagte die Amerikanerin: „Das wird nicht passieren, das steht nicht auf dem Programm.“

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Vom wilden Party-Leben habe sie genug, so Lohan. "Ich bin jetzt reifer." Weil der ehemalige Kinder-Star ein Leben lang von Paparazzi verfolgt wurde, ist die Schauspielerin etwas paranoid geworden, wenn Kameras in der Nähe sind. "Meine Freunde denken, ich spinne, aber ich kann das Klicken eines Fotoapparates aus einer Meile Entfernung hören."

Die 28-Jährige hat begonnen, sich Profile auf sozialen Netzwerken einzurichten. Auf diese Weise könne sie rufschädigenden Gerüchten und Falschmeldungen entgegenwirken, die über sie verbreitet werden. Vor einer Woche veröffentlichte ein US-Magazin Bilder von Schnittwunden und Kratzern an ihrem Bein und schrieb, die Schauspielerin verletze sich selbst. Darauf postete sie ein Bild ihres Schenkels auf Instagram und erklärte, sie sei vom Fahrrad gefallen.

dpa/hn

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