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Queen Elizabeth weist Harry in die Schranken: Kein Bedarf an seinem Schutz-Angebot

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Von: Eva-Maria Moosmüller

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Prinz Harry machte unlängst mit seiner Aussage Schlagzeilen, er wolle für den Schutz von Queen Elizabeth sorgen. Die Regentin hat aber offenbar gar keinen Bedarf an der Hilfe ihres Enkels.  

London – Mit seinem neuesten Interview hat Prinz Harry (37) einmal mehr für mächtig Aufruhr gesorgt. Seine Aussagen über seine Großmutter Queen Elizabeth (96) und deren persönliche Sicherheit führten zu großer Empörung unter Royal-Fans und Palast-Insidern.

Queen Elizabeth weist Harry in die Schranken: Kein Bedarf an seinem Schutz-Angebot

Prinz Harrys und Meghan Markles (40) Europareise beherrschte in den vergangenen Wochen nahezu tagtäglich die Schlagzeilen. Bevor die beiden zur Eröffnung der Invictus Games nach Den Haag flogen, statteten sie Queen Elizabeth auf Schloss Windsor einen Besuch ab. In einem Interview erklärte der Herzog von Sussex später, es sei „großartig“ gewesen, seine Großmutter zu sehen. Über seinen Vater Prinz Charles (73) und seinen Bruder Prinz William (39) verlor er hingegen kein Wort.

Besonders Harrys Aussagen über die persönliche Situation der Monarchin sorgten für großen Aufruhr im Palast. Der 37-Jährige hatte verkündet, er wolle dafür sorgen, dass Queen Elizabeth „geschützt ist und die richtigen Leute um sich hat“. Warum ausgerechnet der abtrünnige Enkel jetzt die Rolle des Beschützers einnehmen will, das fragen sich viele Royal-Fans und nehmen Harry seinen „übergriffigen“ Kommentar noch immer übel.

Queen Elizabeth hat offensichtlich keinen Bedarf, dass sich ihr Enkelsohn Prinz Harry um ihre Sicherheit kümmert.
Queen Elizabeth hat scheinbar keinen Bedarf, dass sich Prinz Harry um ihre Sicherheit kümmert (Symbolbild). ©  i Images/Imago

Eine offizielles Statement seitens des Königshauses gibt es zu Harrys Hilfsangebot zwar nicht, auf subtile Weise machte die Regentin aber dennoch unmissverständlich klar, wie sie zu seinen Äußerungen steht.

Queen Elizabeth weist Harry in die Schranken – „Wer braucht schon Schutz von Prinz Harry?“

Dass sich Queen Elizabeth gut um ihre eigene Sicherheit kümmern kann und dabei nicht auf das Engagement ihres Enkelsohnes zurückgreifen muss, zeigt ein neues Stellenangebot des Buckingham-Palastes. Gesucht wird nämlich ein neuer Sicherheitsberater für die Monarchin. Ob die Position tatsächlich gerade erst frei wurde, oder ob es sich bei der Ausschreibung womöglich primär um einen Seitenhieb in Richtung Montecito handelt, ist unklar. In jedem Fall weist die Stellenanzeige Prinz Harry klar in die Schranken.

Der Journalist und Adelsexperte Richard Eden fasste die Sache für seine Kolumne in der „Daily Mail“ mit einem Satz zusammen: „Wer braucht schon Schutz von Prinz Harry?“

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