Madonna verärgert Londoner Rabbiner

- London - US-Popsängerin Madonna (45) hat mit der Behauptung, ihr neues Kinderbuch sei durch ihre Erfahrungen mit der alten jüdischen Mystiklehre Kabbala inspiriert worden, einen Londoner Rabbiner verärgert. "Da beleidigt sie ja sich selbst und die Juden", sagte Rabbi Yitzhak Schochet von der Mill Hill Synagoge dem "Express".

"Sie sollte lieber singen. Davon hat sie Ahnung. Aber man kann die Kabbala nur verstehen, wenn man Jude ist. Wenn sie behauptet, mit ihrer Geschichte die Kabbala zu erklären, dann weiß sie nicht, wovon sie redet." Madonna, die sich vor einigen Jahren der auf Zahlenmystik beruhenden Geheimlehre verschrieben hat, hat ihr erstes Kinderbuch "The English Roses" als Versuch bezeichnet, mit der "moralischen Geschichte" über das Übel des Neides eine Botschaft der Kaballa an die Kinder zu übermitteln.<BR>

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