Maria Furtwängler schließt Schönheitsoperation nicht aus

Hamburg - Schauspielerin Maria Furtwängler (41) hat nichts gegen Schönheitsoperationen. "Ich würde so etwas grundsätzlich nie ausschließen, das wäre ja ungeschickt", sagte sie am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur dpa in Hamburg.

"Problematisch wird es, wenn man mit 60 aussehen will, wie mit 16. Das geht meistens schief. Wenn man aber sagt, man macht sich die Schlupflider weg oder wenn man Tränensäcke hat, dann finde ich das ehrlich gesagt hochgradig legitim und gut." Schönheit sei in ihrem Beruf wichtig, "aber es dominiert mich nicht", sagte die zweifache Mutter, die jetzt für einen Kosmetikkonzern Werbung macht. Zu Hause laufe sie am liebsten ungeschminkt rum.

Nach einem langen Drehtag entspannt Furtwängler, die unter anderm in dem Fernseh-Zweiteiler "Die Flucht" mitgespielt hat, am liebsten mit einem heißen Bad. "Das erste, was ich machen muss, ist sofort die Schminke vom Gesicht und dann in die Badewanne." Morgens praktiziere sie gerne Yoga, um sich fit zu halten. Von Montag an steht die 41-Jährige wieder als Kommissarin Charlotte Lindholm für eine neue "Tatort"-Folge vor der Kamera.

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