Hamburger SV schmeißt Trainer Titz heraus - Bekannter Nachfolger steht fest

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Skistar Maria Riesch gab bei Günther Jauch ihr Bestes – mit Erfolg.

Maria Riesch: Ihr Auftritt bei Günther Jauch

München - Maria Höfl-Riesch hat nicht nur ein ganz großes Herz, sondern auch mindestens genau so viel im Kopf. Das bewies die 26-jährige Skifahrerin beim Prominentenspecial von "Wer wird Millionär?".

Sie erspielte stolze 125 000 Euro für einen guten Zweck. Einen Teil des Gewinns spendet das Ski-Ass an "Innocence in Danger", den anderen an Ein Herz für Kinder – und damit unter anderem auch an das Münchner Projekt "Frauenobdach Karla 51".

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Dabei hätte der Gewinn auch geringer ausfallen können, denn die Frage zu den 125 000 Euro hatte es in sich: „Im Niederländischen heißt … A: wo wer, B: wer wie, C: wie wann, D: wann wo“. Maria ahnte, dass ihre beiden Telefonjoker keine Hilfe sein würden. Ihr Glück: Bei "Wer wird" Millionär sind drei Telefonjoker erlaubt und so wurde Stefan Braun, ein Zuschauer aus dem Publikum, kurzerhand hinter die Kulissen geschickt und als Joker eingesetzt. Mit einem Megaphon tönte er die richtige Antwort (B) ins Studio und verhalf Gold-Maria zum Erfolg.

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Zum Glück, denn so kann die Mutter-Kind-Gruppe des Frauenobdachs Karla 51 an der Waltramstraße lange überfällige Anschaffungen tätigen. Dreimal pro Woche können Kinder aus sozial schwachen Familien dort spielen, musizieren und lernen, während die Eltern wichtige Termine wahrnehmen oder einfach entspannen können.

Die Wunschliste ist eher bescheiden: „Von dem Gewinn würden wir uns einen neuen CD-Player kaufen. Der alte funktioniert nicht mehr so gut“, sagt Gabriela Czako, eine Erzieherin vor Ort. Auch verschiedene Ausflüge, zum Beispiel ins Legoland oder einfach nur ins Kino, sind geplant. Denn für die Kinder ist jeder Ausflug ein tolles Erlebnis.

„Wir gehen auch in den Tierpark. Viele unserer Kinder waren in ihrem ganzen Leben noch nie im Zoo – und das mit sechs Jahren. Das kann man sich kaum vorstellen“, erzählt Czako. Außerdem benötigt die Einrichtung auch noch Spielzeug. „Häufig verschenken wir unseres an Kinder, die sonst nichts haben. Gerade Flüchtlingskinder müssen zum Teil erst lernen mit Spielsachen umzugehen. Die kennen das überhaupt nicht“, berichtet Czako.

Petra Markovic

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