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Nach Schlaganfall in Klinik: Große Sorge um Fürstin Marie

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Von: Marion Neumann

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Fürstin Marie von zu Liechtenstein mit Prinz Hans-Adam II.
Ein Foto aus vergangenen Zeiten: Fürstin Marie von zu Liechtenstein mit Hans-Adam II. (Archivbild) © Arno_Balzarini/dpa

Beunruhigende Nachrichten aus Liechtenstein: Fürstin Marie von und zu Liechtenstein erlitt einen Schlaganfall. Das Adelshaus bestätigte die Meldung offiziell.

Liechtenstein - Große Besorgnis im Fürstentum Liechtenstein. Fürstin Marie, die Ehefrau des Staatsoberhauptes Hans Adam II., hat am vergangenen Mittwoch (18. August) einen Schlaganfall erlitten. Die 81-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Das Adelshaus bestätigte die Meldung am Donnerstag (19. August) offiziell. „Das Fürstenhaus bedauert, mitteilen zu müssen, dass Ihre Durchlaucht die Fürstin gestern einen Schlaganfall erlitten hat. Sie befindet sich in Spitalpflege. Die fürstliche Familie bittet um Verständnis, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Auskünfte dazu erteilt werden“, heißt auf der Homepage des Fürstenhauses.

Marie von und zu Liechtenstein: Fürstin auch durch soziales Engagement bekannt

Nach der Meldung ist die Sorge um die Fürstin groß. Das Fürstenpaar hat vier gemeinsame Kinder: der Thronfolger Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein (53), seine Brüder Prinz Maximilian (52) und Prinz Constantin (49) sowie seine Schwester Prinzessin Tatjana von und zu Liechtenstein (48).

Marie von und zu Liechtenstein ist nicht nur aufgrund ihres Titels bekannt, sondern auch aufgrund ihres sozialen Engagements. Sie ist Ehrenpräsidentin des Liechtensteinischen Roten Kreuzes und Präsidentin des Vereins für Heilpädagogische Hilfe. (nema) (*Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA)

Auch andernorts sorgt der Gesundheitszustand einer Fürstin für Schlagzeilen. Charlène von Monaco musste in Südafrika operiert werden*. Ihr Mann meldete sich nach dem Eingriff zu Wort.

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