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Mario Adorf mit Bambi in Berlin. Foto: Clemens Bilan

Allein am Straßenrand

Mario Adorf war kein erfolgreicher Tramper

Zu Studemtenzeiten hatte der spätere Schauspieler wenig Glück, wenn es darum ging von einem Autofahrer mitgenommen zu werden. Er hat auch eine Erklärung, warum das wahrscheinlich so war.

Mainz (dpa) - Der Schauspieler Mario Adorf ("Der große Bellheim", "Kir Royal") hatte zu Studentenzeiten wenig Erfolg beim Trampen. "Da hat mich von 100 Menschen keiner mitgenommen", sagte der 86-Jährige.

Er führt das auf seine damals schwarzen Haare und den Bart zurück, den er oft trug. Während alle anderen Studenten Mitfahrgelegenheiten gefunden hätten, sei er immer am Straßenrand zurückgeblieben. Adorf besuchte am Freitag seine alte Hochschule - die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Einen Tag zuvor war er in Berlin mit dem Bambi für sein Lebenswerk geehrt worden. Sein drittes goldenes Rehkitz wolle seine Frau "bei sich irgendwo hinstellen", erzählte Adorf.

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