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Maximilian Schell ist mit seinem Lebensverlauf nicht besonders zufrieden

Maximilian Schell: "Elendes Leben"

München - Durchwachsenes Resümee eines Weltstars: Maximilian Schell (81) wollte nie Schauspieler werden. Sein Leben empfindet er noch als sehr unvollendet.

„Ich finde es unvollkommen, manchmal glücklich, manchmal glückhaft, sicher nicht unschön, aber im Grunde doch sehr elend“, sagte der 81-Jährige der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Den Beruf des Schauspielers habe er nur wegen des Geldes ausgeübt.

Er habe es nicht gemocht, sich vor anderen Leuten zu produzieren. „Ich suche immer noch nach meinem Beruf. Ich bin nichts geworden“, sagte der Oscar-Preisträger. Sein Buch „Ich fliege über dunkle Täler. Erinnerungen“ erscheint am 28. Juni.

dapd

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