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Paul McCartney möchte nicht immer mit seiner Beatles-Vergangenheit in Verbindung gebracht werden.

Vergangenheit als Bürde

McCartney: Beatles erzeugen Druck

Berlin - Paul McCartney (71) wünscht sich manchmal, ohne seine Beatles-Vergangenheit wahrgenommen zu werden. Dennoch sehe er diese nicht als Last.

"Das wäre ein schöner Traum, wenn niemand wüsste, was ich sonst alles so gemacht habe", sagte der britische Musiker der Zeitung "Welt am Sonntag". "Die meisten sehen eine neue Platte von mir immer als Weiterführung meines Gesamtwerkes. Mein Hauptanspruch ist aber immer, nicht meine Vergangenheit zu kopieren."

Er habe sich in der Tat "schon ein- oder zweimal dabei ertappt", wie er beim Songschreiben gedacht habe, er werde jetzt zum Beispiel eine neue "Eleanor Rigby" schreiben. "Aber dann meldet sich doch eine innere Stimme, die sagt: "Mach's lieber nicht!" Ich darf solchen Impulsen nicht nachgeben. Meine Vergangenheit ist nun mal da. Ich sehe sie aber nicht als Last."

dpa

Die Beatles - ein Mythos

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