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„Heuchlerischer“ Auftritt: Neuer Ärger um Harry und Meghan - Insider verrät Details

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Von: Anna Lehmer

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Prinz Harry und Meghan Markle sprechen beim Global Citizen Live-Konzert im Central Park.
Harry und Meghan bei „Global Citizen Live“ in New York. © dpa/Sonia Moskowitz Gordon

Teure Outfits, Privatjets und Diamanten: Laut einem Insider sollen Harry und Meghan mit ihrem Auftritt in New York nicht nur Fans, sondern auch die High Society verärgert haben.

New York - Es sollte das große Comeback nach der Geburt ihrer Tochter Lilibet Diana werden. Harry und Meghan sorgten mit ihren Auftritten in New York für viel Ärger bei den Fans. Nun wurde bekannt, dass sich auch die High Society der USA von dem royalen Paar abgewendet haben soll. Der Vorwurf: zu viel Glanz und Gloria, doch nur wenig Gefühl und Bodenständigkeit.

Prinz Harry und Meghan Markle: Kopfschütteln statt Händeschütteln

Da haben Prinz Harry (37) und seine Gattin (40) wohl etwas falsch verstanden. Statt – wie in ihren Kreisen üblich – Hände zu schütteln, riefen sie jede Menge Kopfschütteln hervor. Dabei war der Plan so gut, so durchdacht, so glamourös und dennoch zum Scheitern verurteilt. Am 23. September 2021 ging es für Meghan und Harry nach New York, dort trafen sie den Bürgermeister Bill de Blasio. Als Ort ihres ersten öffentlichen Auftritts nach der Geburt ihrer Tochter im Juni suchten sie sich die ganz große Bühne aus. Beim weltweit ausgestrahlten „Global Citizen Live“-Festival sprachen sie über die Corona-Krise und eine gerechte Impfstoffverteilung. Zwischendrin war dann noch Zeit für viele Fettnäpfchen, die das Paar mit vollem Einsatz wahrnahm. Die Fans sind enttäuscht und auch die High Society rümpft das elitäre Näschen.

„Heuchlerisch“ und „unnahbar“: Insider lässt kein gutes Haar an Harry und Meghan nach Besuch in New York

Sie werden als „heuchlerisch“, „unnahbar“ und „jenseits von gierig“ bezeichnet. Während ihrer Reise wird an den beiden Royals kein gutes Haar gelassen. Ein Insider verrät dem Magazin Heat schockierende Details über den dreitägigen Besuch des Paares. „Es gab viele hochgezogene Augenbrauen in New York und auch in Hollywood“, so die anonyme Quelle.

Der Grund dafür seien übergroße SUVs und benzinfressende Privatjets gewesen, mit denen Harry und Meghan reisten. Meghan wurde stark kritisiert, dass sie teure Designermode und Diamanten trug, während sie sozial schwache Schulkinder in Harlem besuchte. Das Fass zum Überlaufen brachte dann noch das mysteriöse Kabel, welches aus Harrys Hemd spitzelte und Spekulationen um eine Netflix-Dokumentation über das Paar befeuerte.

Video: Meghan und Harry kehren nicht nach England zurück

Harry und Meghan sonnen sich „in ihrem alten royalen Status“

„Sie scheinen sich in ihrem alten royalen Status zu sonnen und all die Aufmerksamkeit und Vorteile zu genießen, die damit verbunden sind, was viele Leute abschreckt“, meint der Insider. Die Fans sind entsetzt und enttäuscht. Sie lassen in den sozialen Netzwerken ihrem Ärger freien Lauf. Doch es gibt auch andere Stimmen, die an die guten Absichten von Harry und Meghan glauben. Die ehemalige Schauspielerin und der Bruder von Prinz William seien auf die Kritik vorbereitet gewesen sein, so der Insider: „Sie sind sich sehr wohl bewusst, dass die Leute sie als Heuchler bezeichnen, aber sie bestehen darauf, dass das im Moment nur Wasser auf die Mühlen der Leute ist“. Sie wüssten selbst, dass alles, was sie gerade tun, in ein schlechtes Licht gerückt wird, auch wenn dahinter Gutes stecke.

Netflix-Serie über Prinz Harry und Meghan: Insider gibt Details preis

Viele Menschen waren schockiert und sauer, als sie vom geheimen Plan der Eltern des zweijährigen Archies erfuhren. „Sie brauchten Inhalte für ihre kommenden Dokumentarfilme, also wird natürlich auch Material aus New York verwendet. Sie haben einen großen Vertrag mit Netflix unterschrieben, also mussten sie das Beste aus dieser Gelegenheit machen“, so ein Insider zu Heat. Allerdings fügt er hinzu, dass das Paar sehr glücklich über ihr Vorhaben sei. Die Welt könne dadurch sehen, was hinter den Kulissen geschehe. „Das Filmen der Reise war sehr befreiend, denn es hat ihnen die Möglichkeit gegeben, die Dinge aus ihrer Perspektive zu zeigen“, erzählt die Quelle.

Queen Elisabeth II. dürfte über den Auftritt ihres Enkels nicht sehr „amused“ sein. Gerade kämpft sie an der Seite ihres in Ungnade gefallenen Sohnes Prinz Andrew, um dessen Unschuld zu beweisen. (ale)

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