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Meghan und Harry vor London-Rückkehr: Gerücht um brisantes Queen-Treffen und ein Angebot

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Von: Anna Lehmer

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Die britische Königin Elizabeth II., der britische Prinz Harry und seineFrau Meghan nehmen an den Queen‘s Young Leaders Awards teil.
Harry und Meghan sitzen neben Queen Elisabeth II. © dpa/John Stillwell

Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan lassen ihre Tochter Lilibet taufen. Dafür haben sich die beiden einen ganz besonderen Ort ausgesucht. Eine Expertin verrät: Nun machen sie der Queen ein Angebot.

London / Los Angeles - Seit drei Monaten ist die kleine Lilibet auf der Welt, doch ihre Uroma, Queen Elisabeth hat sie noch nie gesehen. Für ihre Taufe wollen sich Herzogin Meghan (40) und Prinz Harry (36) nun mit der britischen Königin treffen. Der Ort für den großen Tag stehe für die Eltern schon fest.

Harry und Meghan: Besuch in England geplant

Die Eltern wollen, dass Lilibet in Harrys alter Heimat England auf den Namen Lilibet Diana Mountbatten-Windsor getauft werden. Dafür wolle man nach England zurückkehren, hieß es zuletzt bei der englischen Sun. Herzogin Meghan und ihr Mann hielten das für eine gute Gelegenheit, die zersplitterte Familie wieder zusammen zu bringen und Ruhe in das royale Königshaus einkehren zu lassen. Zusammen mit ihrem Sohn Archie (2) und dem Taufkind planten sie die Rückkehr ins Schloss Windsor und dazu eine große Familienfeier. Doch dann wählte Prinz Harry einen etwas unpassenden Zeitpunkt für sein Enthüllungsbuch über die britische Königsfamilie. Eine Taufe in London sei jetzt unverantwortlich. Es könnte zu Streitereien kommen und das am großen Tag der kleinen Lilibet, so Experten des britischen Königshauses.

Britisches Königshaus: Wann kommt die Versöhnung?

Für die ausgewanderten Royals ist das Thema damit noch nicht abgeschlossen. Nun wollen sie mit dem Familienoberhaupt Queen Elisabeth II sprechen und ihr ein Angebot unterbreiten. Das berichtet der englische Express. Ein persönliches Tauf-Gespräch sei ideal, um alte Geschichten zu begraben und neu anzufangen. Das Portal beruft sich dabei auf die königliche Expertise von Christina Garibaldi, die in dem Podcast „Royally Us“ ihre Meinung über das mögliche Treffen preisgibt. Die Betonung liegt auf „möglich“, denn es handele sich nur um ein Gerücht, dass ein Angebot gemacht wurde. Niemand wisse sicher, dass es auch stimmt. Genauso unsicher ist auch, ob die Queen auch annimmt und die Wahl-Amerikaner empfängt. Audienzen bei der britischen Königin sind schließlich heiß begehrt.

Lilibet und Archie: Am meisten leiden die Kinder unter den Streitereien

Wie normale Kinder werden die beiden royalen Sprösslinge nie aufwachsen, ein gutes Verhältnis zu ihrer Uroma wäre aber doch wünschenswert. Während Lilibet die Queen noch nie live gesehen hat, konnte Archie sie zumindest schon persönlich kennenlernen. Erinnern wird er sich daran aber nicht mehr, seit Ende 2019 lebt er zusammen mit Prinz Harry, Herzogin Meghan und Lilibet im weit entfernten Kalifornien. Lediglich auf dem Computerbildschirm in Video-Calls hätte er Kontakt zu Uroma Elisabeht, weiß die bunte.de . Gegen ein richtiges Treffen hätte Archie also bestimmt nichts, auch wenn es sich dann alles um seine jüngere Schwester Lilibet drehen würde. (ale)

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