Neuer Eklat?

Royaler Streit hat bittere Folgen für Harry und Meghan: Laut Expertin zieht selbst Obama Konsequenzen

  • VonClara Marie Tietze
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Nach ihren zahlreichen kritischen Äußerungen zum britischen Königshaus, scheinen Harry und Meghan jetzt neue Konsequenzen für ihr Handeln zu spüren bekommen.

Los Angeles - Um die Sussexes wird es auch fast eineinhalb Jahre nach ihrem medienwirksamen Rücktritt von ihren Pflichten als Senior Royals des britischen Königshauses nicht still. Erst das skandalöse Oprah-Interview im März dieses Jahres, dann die Ankündigung von Prinz Harrys Memoiren für das Jubiläumsjahr der Queen. Die Eltern von Söhnchen Archie und der gerade erst geborenen Tochter Lillibet hangeln sich scheinbar von einem Eklat in den nächsten.

Bisher handelte es sich bei den Streitigkeiten jedoch immer um familieninterne Meinungsverschiedenheiten - jetzt hat laut Expertin wohl auch Ex-Präsident Barack Obama seine Konsequenzen gezogen. Denn beim Party-Marathon anlässlich seines 60. Geburtstags waren Harry und Meghan nicht zu sehen. Das hat laut Royal-Kennerin und Autorin Angela Levin einen einfachen Grund: Die beiden waren nicht eingeladen. Obwohl Meghan laut der Expertin „unbedingt der Ehrengast bei Obamas großartiger Feier sein wollte“, wie diese gegenüber der britischen The Sun berichtet.

Harry und Meghan: Royals fehlen bei Obama-Sause

Der Ex-Präsident feierte seinen Ehrentag mit einer spektakulären Party auf der Luxus-Insel Martha‘s Vineyard vor der Ostküste der USA im Bundesstaat Massachusetts. Die Obamas haben dort ein mehrere Hektar großes Anwesen. Dort tummelten sich am Wochenende unter anderem Stars wie Chrissy Teigen mit Ehemann John Legend, Schauspieler Bradley Cooper, George Clooney, Tom Hanks sowie Rapper Jay-Z und Beyoncé. Auch Kult-Regisseur Stephen Spielberg kam zur Party.

Offiziell sollen die Royals wegen Meghans 40. Geburtstag bereits verhindert gewesen sein. Zudem mussten die Obamas ihre ursprüngliche Gästeliste mit 475 Einladungen aufgrund der Covid-Restriktionen kürzen. Levin sagte der Sun gegenüber jedoch: „Fakt ist, dass Harry und Meghan nicht einmal auf der Originalliste standen.“

Harry und Meghan: Royals wegen laufender Skandale nicht zu Obama-Party eingeladen?

Die Journalistin und ebenfalls Royal-Expertin Camilla Tominey meint jedoch den Grund für das Fernbleiben der beiden Aussteiger zu wissen: „Es wird vermutlich bei einem Paar, das die Familie immer an erste Stelle gesetzt hat, nicht besonders gut angekommen sein, dass Harry und Meghan während ihres Oprah-Interviews im März so offen ihre königlichen Verwandten kritisierten“, erklärt Tominey laut Gala.de. Ob diese Behauptungen wirklich stimmen, ist nicht sicher.

Was hingegen sicher ist: Die Queen geht nun den nächsten Schritt in Sachen Harry und Meghan. Vielleicht ist das der finale Bruch zwischen dem Paar und dem Königshaus. In Los Angeles veröffentlichen Harry und Meghan indes - wahrscheinlich aus Versehen - das wahrscheinlich erste Bild ihrer kleinen Tochter Lilibet.

Rubriklistenbild: © i-Images/Imago

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