Prinz Harry und die US-amerikanische Schauspielerin Meghan Markle nach der Bekanntgabe ihrer Verlobung. Das Paar winkt in die Kameras
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Prinz Harry und die US-amerikanische Schauspielerin Meghan Markle nach der Bekanntgabe ihrer Verlobung.

Meldung sorgt für Furore

Meghan Markle: Verwirrung um die Geburtsurkunde von Sohn Archie - „Das ist lachhaft“

  • Anna-Katharina Ahnefeld
    vonAnna-Katharina Ahnefeld
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Schon viele Gerüchte wurden über Herzogin Meghan und Prinz Harry verbreitet. Um der Schlammschlacht zu entkommen, zogen sie nach Kalifornien. Doch nun gibt es erneut Stoff für Spekulationen.

  • Herzogin Meghan und Prinz Harry haben sich aus dem britischen Königshaus zurückgezogen.
  • Das Paar lebt mittlerweile in Kalifornien.
  • Doch die Gerüchte um die beiden reißen nicht ab - Die Meldung eines Boulevard-Blattes sorgt für Furore.

Santa Barbara/Montecito - Es wird einfach nicht ruhig um Prinz Harry und Herzogin Meghan - selbst nach ihrem Umzug in die USA und dem Rückzug aus dem Königshaus. Die britische Boulevard-Zeitung The Sun will zu neuen Informationen über das royale Ehepaar gekommen sein. Und die haben es in sich: Es geht um die Geburt ihres Sohnes Archie 2019. Genauer um die Geburtsurkunde.

Denn was die Zeitung behauptet, bietet ordentlich Zündstoff für einen bunten Strauß an Gerüchten. Eben genau das, was der Sohn von Lady Di und Prince Charles und die ehemalige „Suits“-Schauspielerin so gar nicht wollen. Kürzlich zogen sie gar von Los Angeles in die kleine kalifornische Küstenstadt Montecito im Santa Barbara County, da der Rummel um die Familie in der berühmten Stadt der Engel einfach zu viel war. Prinz Harry soll es dort sogar gehasst haben! Das erzählte zumindest eine anonyme Quelle der US-Zeitung US Weekly.

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Britische Boulevard-Zeitung veröffentlicht brisante Info zu Sohn Archie

Nun kommt die Sun um die Ecke und sorgt für weiteren Rummel um den Megxit, wie der Rücktritt des Pärchens aus der königlichen Riege teilweise betitelt wird - eine Kombination aus Meghan und Brexit. Das britische Boulevard-Blatt will erfahren haben, dass Meghan die Geburtsurkunde von Söhnchen Archie heimlich nachbearbeiten ließ. Und ihren Vornamen „Rachel Meghan“ aus der Urkunde habe entfernen lassen. So soll dort nun zu lesen sein:  „Ihre Königliche Hoheit, die Herzogin von Sussex“ - der Titel der 39-Jährigen. Dazu veröffentlichte die Zeitung eine vermeintliche Kopie der Geburtsurkunde. Archie wurde am 6. Mai 2019 geboren, seine Geburt am 17. Mai registriert. Die Änderung wurde offenbar am 5. Juni 2019 vorgenommen. Brisant deshalb, weil sich bereits zu dem Zeitpunkt der Riss zwischen den Brüdern Prinz Harry und Prinz William anbahnte.

Sollte Herzogin Meghan tatsächlich die Urkunde nachbearbeitet haben lassen, ist immer noch offen, welcher Sinn dahinter stecken könnte. Und so brodelt die Gerüchteküche mal wieder. Ist es eine Hommage an Prinzessin Diana, die den Titel „Ihre Königliche Hoheit, die Prinzessin von Wales“ trug? War es Teil des Megxits? Oder ist es gar ein Seitenhieb gegen ihre Schwägerin, Herzogin Kate, die ihren Vornamen offenbar nachträglich in die Urkunden ihrer Kinder hatte eintragen lassen? Der Zeitung fallen allerlei vermeintliche Erklärungen dazu ein.

Die Sussexes: Erklärung für Änderung der Geburtsurkunde von Sohn Archie - Statement von Herzogin Meghan

Mit dem Statement eine:r Sprecher:in von Herzogin Meghan an Omar Scorbie von Harpar‘s Bazaar wurde jedoch den Gerüchten direkt der Wind aus den Segeln genommen. „Die Änderung des Namens in den offiziellen Dokumenten 2019 wurde vom Palast angewiesen. Das wurde weder von Meghan, Herzogin von Sussex noch vom Herzog von Sussex gefordert.“ Die Anschuldigungen der Sun wären „lachhaft, wenn sie nicht so beleidigend wären.“

Eine klare Ansage der Sussexes. (aka)

Wie schlecht steht es um die berufliche Zukunft von Herzogin Meghan? Aussagen in einem Prozess könnten für die Frau von Prinz Harry fatale Auswirkungen haben.

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